katholisch.de, Die Tagespost und weitere Medien berichten

Die 1000plus-Petition erobert die Medien

Die 1000plus-Petition in den Medien
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 1000plus / shutterstock (Fotomontage)

Unsere 1000plus-Petition "Keine Abtreibung bis zur Geburt" wird in den christlichen Medien überall verbreitet. Bischof Wolfgang Ipolt (Bistum Görlitz) hat unsere Petition unterschrieben und damit gezeigt, wie wichtig es ist, gegen Abtreibung bis zur Geburt aufzustehen. 

 

katholisch.de

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katholisch.de unterstreicht die Warnung von 1000plus vor einem „rechtlichen Dammbruch von unvorstellbarer Tragweite“, weil die Streichung der Paragrafen 218 und 219 im Raum steht und damit ein uneingeschränktes „Recht auf Abtreibung“ und damit die völlige Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt. Bischof Ipolt will mit seiner Unterschrift Gesetzesänderungen verhindern.

 

domradio.de

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domradio.de betont die politische Dringlichkeit der Petition: „FDP, Linke, SPD und Grüne wollen Paragraf 219a streichen, der das Werbeverbot für Abtreibungen regelt. SPD, Grüne und Linke wollen den Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch streichen.“ 

 

Die Tagespost

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Die Tagespost berichtet, dass bisher zwei Bischöfe die 1000plus-Petition unterschrieben haben: Bischof Ipolt (Bistum Görlitz) und Weihbischof Renz (Bistum Rottenburg-Stuttgart). Auch wird die Wertschätzung der römischen Kirche für 1000plus betont und wie wichtig es mittlerweile ist, auch politisch aktiv zu werden: „Früher“, so Aufiero gegenüber der Tagespost, „dachte man, man könne Politik von Hilfe und Beratung trennen. Die Verbotsanträge aus den Reihen von SPD, GRÜNEN und LINKEN sowie die Angriffe fanatischer, linksextremer ‚Aktivisten‘, die nichts unversucht lassen, um uns daran zu hindern, Schwangeren in Not zu helfen, haben uns eines besseren belehrt ...“

Petition "Keine Abtreibung bis zur Geburt"

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