Über 16.000 Frauen haben sich im vergangenen Jahr an 1000plus gewandt

Neuer Rekord an Beratungen

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Weil jeder fehlt, der nicht geboren wird.
Weil jeder fehlt, der nicht geboren wird.
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Das Jahr 2018 war für 1000plus ein Jahr der Rekorde. Insgesamt konnten über 16.000 Frauen beraten werden. Wie erklärt sich dieses Wachstum? 

Manche Zahlen sind so groß, dass sie zwingend abstrakt bleiben müssen – außer, man füllt sie mit Bedeutung. 16.204 zum Beispiel ist solch eine Zahl. So viele Frauen haben sich im vergangenen Jahr an Pro Femina gewandt – und die Beratung und Hilfe bekommen, die ihnen ermöglicht hat, JA zu ihrem Kind zu sagen. Im Jahr 2017 waren es noch 8.414 Frauen gewesen. 

16.204: Zwei Achttausender-Berge könnte man so besteigen. Und die Anzahl der Frauen, die bei Pro Femina Hilfe suchten, würde dennoch größer sein – und auch ihre Anstrengung und ihr Mut in dieser schwersten Zeit ihres Lebens. Wie sind sie auf Pro Femina gestoßen? Warum sind es 2018 so viele Frauen gewesen, die hier um Hilfe riefen? Durch ständige Optimierung der Pro Femina-Webseite konnten die Schwangeren in Not dort noch mehr das finden, was sie suchten. Die Suchmaschine Google bewertet die Angebote von Pro Femina deswegen mittlerweile bei ganz verschiedenen Anfragen als die besten. So sind es immer mehr Frauen, die in ihrer Not auf Pro Femina treffen – und sich an die Beratung wenden. 

Wer sind diese Frauen?

16.204 Frauen in Not. Das sind 16.204 Mal der Gedanke „Ich bin schwanger“, 16.204 Mal die Sorge „Wie soll es weitergehen“ – und 16.204 Mal das Angebot von Pro Femina „Ich habe ein offenes Ohr für Dich“. Wer aber sind diese Frauen, bei denen schon jede einzelne es wert wäre, dass sich ein ganzes Netzwerk um sie und ihre Angst kümmert? Es sind Frauen wie Sarah*, die sich im vergangenen Jahr an Pro Femina gewandt und die Hilfe erhalten haben, die ihnen ein JA zum Leben ermöglicht hat. Sarah schreibt an ihre Beraterin:  

„Sie sind wirklich ein Engel. Es war ein Glück, Ihnen zu begegnen, und dass ich mich getraut habe, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen.  Danke für die lieben Worte, auch wenn ich weinen musste, weil ich außer von Ihnen wenig Verständnis bekommen habe.“

*Alle persönlichen Angaben wurden zum Schutz der Schwangeren anonymisiert.

1000plus-News möchte auf die Not ungewollt schwangerer Frauen aufmerksam machen. Unterstützen Sie die Arbeit der 1000plus-Beraterinnen mit Ihrer Spende.

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