Markus Rode: "Wo Kinder sind, da ist Freude"

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Markus Rode (Open Doors) äußert sich über die Kultur des Lebens auf dem 1000plus-Kongress

(1000plus-News) Manche Sachen sind sich ziemlich ähnlich – obwohl sie auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so wirken. Denn was haben verfolgte Christen mit Frauen zu tun, die im Schwangerschaftskonflikt stehen? Gar nicht so wenig, findet Markus Rode. Er ist Vorsitzender der Hilfsorganisation Open Doors, die sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt. Ihm liegt aber auch der Einsatz für Schwangere in Not am Herzen. Das merkt jeder, der Rode zuhört. Auf dem 1000plus-Kongress hat der überzeugte Christ dafür Zeugnis abgelegt. 

Denn bei beiden Themen ginge es um eine Sache: Die zu stärken, die in Schwierigkeiten sind – ob sie Christen sind, die wegen ihres Glaubens Verfolgung erleiden oder Schwangere, die zur Abtreibung gedrängt werden. Aber beiden kann geholfen werden. Was braucht es dafür? Rode kann diese Frage im Interview mit 1000plus-News sofort beantworten. „Frauen im Schwangerschaftskonflikt brauchen Menschen an ihrer Seite, die sie annehmen, trösten aber im selben Moment auch ermutigen.“ Ähnlich macht es Rode mit seiner Organisation ja für Christen in Not. Auch denen kann der Trost helfen, die Kraft am Leben wiederzufinden. Denn dass das Leben ein wertvolles Geschenk ist, weiß Rode aus eigener Erfahrung – auch durch seine Kinder. „Wo Kinder sind, ist Freude“, sagt Rode „Und da sehen wir, dass Gott am Werk ist.“ 

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