Wirklichkeit widerspricht Ideologie

Wie Pro Femina schwangere Frauen (wirklich) berät

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"Danke dafür, dass ich meinen kleinen Engel jetzt im Arm halten darf!"
"Danke dafür, dass ich meinen kleinen Engel jetzt im Arm halten darf!"
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1000plus

Gestern Abend um 23:58 Uhr hat sich eine junge Frau für die Beratung und Hilfe von Pro Femina bedankt – ganz öffentlich im Forum von profemina.org. Ich habe die Rückmeldung gleich nach dem Aufstehen heute früh gelesen. Ich will offen gestehen, dass mich die Zeilen von Elvira so aufgewühlt haben, dass ich mich spontan dazu entschlossen habe, mich heute gleich nochmal zu Wort zu melden.

von Kristijan Aufiero

Die Deutsche Kommunistische Partei ist empört, dass auf Stadtbussen für unsere Beratung geworben werden darf.1 Die Ärztin Kristina Hänel findet, wir würden Frauen in die Irre führen und unter Druck setzen.2 Die Journalistin Juliane Löffler von "BuzzFeed" meint, Pro Femina würde manipulieren.3 Die „Feministin“ Kirsten Achtelik spricht in der „taz“ sogar von „Psychoterror“4. Pro Familia Niederbayern twittert, wir seien „Selbstbestimmungsfeinde“5, in Hamburg fordert die Organisation dazu auf, gegen uns zu demonstrieren6, und in Augsburg glaubt man sogar, wir würden es absichtlich auf eine Verwechslung anlegen7.

Was die Kritiker unserer Beratung alle gemeinsam haben: Keine dieser Damen hat bis heute einen Beleg für ihre Behauptungen vorgelegt. Bis heute konnte nicht eine einzige Schwangere ausfindig gemacht und zitiert werden, die wirklich von uns beraten wurde und all die Behauptungen bestätigen würde. Ein erstaunliches Phänomen angesichts über 50.000 von Pro Femina bislang beratener Frauen!

Ich werde den Eindruck nicht los, dass bei „taz“, „BuzzFeed“ und Co. nur ÜBER Frauen im Schwangerschaftskonflikt, aber nicht wirklich mit ihnen gesprochen wird. Denn: Der Kontrast zwischen dem, was da geschrieben und gepostet wird, und den Rückmeldungen von über 4.000 beratenen Frauen, die sich ausdrücklich bei Pro Femina bedankt haben, ist einfach nur frappierend.

Möchten Sie wissen, wie es Frauen im Schwangerschaftskonflikt wirklich geht? Wie diese Frauen die Pro Familia-Beratung bewerten? Warum sie im Internet weiter suchen, obwohl sie schon längst einen Beratungsschein haben? Möchten Sie wissen, wie Pro Femina diese Frauen wirklich berät und ihnen hilft?

Möchten Sie wissen, was dank Ihrer Spenden jeden Tag in unserer Beratung geschieht und warum die kleine zuckersüße Julia zur Welt kommen durfte? Bitte lesen Sie, was Elvira dazu zu sagen hat HIER.

Bitte helfen Sie uns, die Wahrheit über die Beratung von Pro Femina zu verbreiten! Bitte leiten Sie diesen Artikel an alle Freunde, Bekannten und Verwandten weiter, die sich dafür interessieren könnten!

Warum klaffen die Medienberichte über unsere Arbeit und die Wirklichkeit derart auseinander? Mich würde wirklich interessieren, was Sie darüber denken. Bitte schreiben Sie mir, wenn Sie sich die Zeit dafür nehmen können.

1000plus-News möchte auf die Not ungewollt schwangerer Frauen aufmerksam machen. Unterstützen Sie die Arbeit der 1000plus-Beraterinnen mit Ihrer Spende.

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