• Heidelberg (idea) – Die überkonfessionelle Lebensschutz-Initiative „1000plus“ erlebt seit Jahresbeginn einen „noch nie dagewesenen, dramatischen Anstieg an Beratungsanfragen von Frauen im Schwangerschaftskonflikt“. Das teilte der Vorstandsvorsitzende, Kristijan Aufiero (Heidelberg), in einem elektronischen Brief an die Unterstützer der Bewegung mit. Derzeit wendeten sich über 500 ratsuchende Frauen pro Monat an die Berater. Vor einem Jahr seien es nur halb so viele gewesen. Während man im ersten Quartal 2016 705 Frauen beraten habe, seien es in diesem Jahr 1.480 gewesen, was einem Plus von 110 Prozent entspreche.

    Erschienen in: The Cathwalk  , 09 Mai 2017
  • Der Lebensschutz steht seit einigen Wochen wieder da, wo er hingehört: im Zentrum der Debatte. Nachdem die schwierige Thematik Abtreibung in Deutschland lange an den Rand gedrängt wurde – offenbar auch, indem seit Jahren weit niedrigere Zahlen veröffentlicht wurden, was mittlerweile nicht mehr nur Lebenschutzorganisationen bemängeln, wie der Leiter der Schwangerenberatung 1000plus, Kristijan Aufieros, in einem Gastbeitrag für die Tagespost („Abtreibung: Zahlen stimmen nicht“) feststellt -, gelangt sie mit Rückenwind aus den USA auch hierzulande zurück in den Fokus.

    Erschienen in: Jobo72's Weblog , 09 Februar 2017
  • Christian Fialas Kritik an der deutschen Abtreibungsstatistik ist berechtigt, so Kristijan Aufiero. Der Initiator und Leiter von 1000plus sieht die neue Diskussion als eine willkommene Gelegenheit, das Denken und Sprechen über Frauen im Schwangerschaftskonflikt in unserer Gesellschaft zu verändern.

    Erschienen in: KathStern , 08 Februar 2017