Abtreibungsdebatte fand unter Polizeischutz statt

16 Juni 2018

Passau (idea) – Unter Polizeischutz hat am 12. Juni eine Podiumsdiskussion an der Universität Passau zum Thema Abtreibungen stattgefunden. Eingeladen hatte die juristische Studentenvereinigung „ELSA“ unter anderen den Projektleiter der überkonfessionellen Lebensschutz-Initiative „1000plus“, Kristijan Aufiero (Heidelberg). Ihm zufolge wurde seine Initiative schon im Vorfeld von einer „antisexistischen“ Gruppierung kritisiert. Vertreter der „Liste der unabhängigen kritischen Student*innen“ (LUKS) Passau hatten Flugblätter verteilt, die vor „der Hetze von christlich-fundamentalistischen Abtreibungsgegnern“ warnten. Die Veranstaltung vor 200 Studenten sei immer wieder durch Zwischenrufe und Transparente gestört worden. Die verbalen Angriffe aus dem Plenum erwiderte Aufiero mit der Einladung, sich durch den Besuch seines Beratungsforums ein eigenes Bild zu machen. Derzeit wendeten sich monatlich 1.500 Frauen an die Lebensschutz-Initiative, um bestmögliche Beratung und konkrete Hilfe zu erhalten.

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