Netzwerk der Nächstenliebe

30 Oktober 2017

Wie viele Köpfe braucht es, um die Welt zu verändern? Wenn man sich beim Kongress von 1000plus umhört, bekommt man den Eindruck: Vielleicht reicht es ja, wenn sich einige Hundert zusammentun. Denn so viele Menschen haben sich am vergangenen Wochenende in Fürstenfeldbruck bei München versammelt, um eines zu feiern: das Leben.

Seit acht Jahren geht es bei dem Projekt 1000plus um nichts anderes. Das Projekt hilft Schwangeren in Not, hat für jede Frau ein offenes Ohr – und sucht Lösungen, damit sich keine für eine Abtreibung entscheiden muss. Aber warum ist das überhaupt nötig? Warum wirkt die Abtreibung im gesellschaftlichen Diskurs manchmal wie eine plausible Antwort auf eine Schwangerschaft – obwohl sie es nie ist. Vielleicht weil es da zu viel Halb- und Unwissen gibt, weil zu viele falsche Floskeln und Begriffe herumschwirren, vom "Selbstbestimmungsrecht der Frau" bis zur "Schwangerschaftsunterbrechung". Oder vielleicht weil sich unsere Gesellschaft entschieden hat, das Leben an sich unter Vorbehalt zu stellen, es mit Bedingungen zu versehen, kurz: es nicht mehr nur als das zu sehen, was es ist: ein Geschenk. Doch genau um diese Sichtweise ging es beim 1000plus-Kongress. 

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