Kristijan Aufiero

Liebe Freunde und Unterstützer von 1000plus!

Vor unseren Augen vollziehen sich tektonische Verschiebungen im Rechtsbewusstsein unserer Gesellschaft. Die Einlassungen von immer mehr Politikern lassen das erst kürzlich noch Unvorstellbare plötzlich realistisch erscheinen: Je nach Ausgang der kommenden Bundestagswahl und je nach politischer Konstellation bzw. Koalition könnte es zu einer Streichung der §§ 218 und 219 StGB kommen.

Abtreibung bis zur Geburt und Beratungsverbot?

Damit bestünde zukünftig die rechtliche Willkür, sogar „ex utero“ lebensfähigen, aber noch ungeborenen Kindern das Recht auf Leben abzusprechen. Es ist erschreckend, was hier im Namen „sexueller Selbstbestimmung“ und „reproduktiver Gesundheit“ gefordert wird. Es ist schreiendes Unrecht. Seit dem Parteitagsbeschluss der Berliner SPD von Herbst 2019 und einem entsprechenden Antrag der LINKEN im Münchner Stadtrat vom 25.09.2020 wissen wir, dass es jenen Kräften nicht allein um die Streichung von Paragraphen geht: Sie möchten auch Beratungsangeboten wie dem unseren verbieten, Schwangeren zu helfen.

Ein vergeblicher Kampf?

Wie oft schon haben wir Frauen beraten, die überzeugt waren, keine andere Wahl als die Abtreibung zu haben? Frauen, die sich ihrem „Schicksal“ wehrlos ausgeliefert fühlten und sich sicher waren, „aussichtslose Fälle“ zu sein? Aber: Wir haben an all diese Frauen geglaubt, mehr als sie selbst an sich glauben konnten. Wir haben sie daran erinnert, dass Menschen und Umstände sich ändern können. Dass wir uns niemals die Freiheit rauben lassen dürfen, unserem Herzen zu folgen. Dass uns nichts und niemand daran hindern kann, die richtigen Antworten auf die Aufgaben zu geben, vor die uns das Leben stellt. Und wenn es sein muss, zu kämpfen – selbst in einer nach menschlichem Ermessen aussichtslosen Situation. Denn selbst wenn es möglicherweise nur noch darum geht, Zeugnis dafür abzulegen, dass wir nicht aufhören werden, für das Leben zu kämpfen und uns nicht geschlagen geben, hat selbst der verlorene Kampf einen tiefen, vielleicht seinen tiefsten Sinn. 

Wir möchten mehr Frauen, Familien und Kinder vor einer Abtreibung bewahren als jemals zuvor! Deshalb haben wir uns entschieden, noch einmal alles zu versuchen, um das drohende Unrecht abzuwenden, und noch einmal „EINS draufzusetzen“.

Nichts von alledem kann Wirklichkeit werden ohne Sie! Daher bitte ich Sie heute inständig: Bitte stellen Sie sich mit uns an die Seite „unserer“ Schwangeren, bitte entscheiden auch Sie sich für 1000plusEINS!

Mit herzlichen Grüßen

Signatur

 

Unsere Entscheidung: 1000plusEINS!

Den wachsenden Anfeindungen und zunehmenden Angriffen zum Trotz haben wir entschieden, „EINS draufzusetzen“! 

Digitale Präsenz erhöhen!
Digitale Präsenz erhöhen!

Bis Ende 2023 die „Nr. 1“ unter den Informationsangeboten im Internet für Schwangere in Not werden!

Reichweite steigern!
Reichweite steigern!

Mithilfe unserer Unterstützer wollen wir die Wahrheit über Schwangere in Not verbreiten: HILFE ist die beste Lösung eines Schwangerschaftskonflikt!

Schwangeren eine Stimme geben!
Schwangeren eine Stimme geben!

Politische Entscheidungsträger objektiv und sachlich über unsere Beratungsarbeit und die Wirklichkeit von Schwangerschaftskonflikten informieren.

Warum 1000plusEINS?

… Weil es auf jede einzelne Frau, auf jede Familie und auf jedes einzelne Baby ankommt, die vor einer Abtreibung bewahrt werden!

 

… Weil jeder einzelne Unterstützer zählt und darüber entscheidet, ob diese Ziele erreicht werden oder nicht.

 

... Weil jede einzelne Spende wichtig und wertvoll ist.

Zwei Entscheidungen von Frauen im Schwangerschaftskonflikt

Ideologen, die lieber über als mit diesen Frauen sprechen, wollen uns weismachen, es sei egal, ob sie sich für oder gegen das Leben entscheiden. Die Frauen, die wir Tag für Tag beraten, sagen uns etwas anderes (alle Angaben wurden zum Schutz der Personen anonymisiert):

„Aber ich habe mich damals entschieden, … zu kämpfen“
„Aber ich habe mich damals entschieden, … zu kämpfen“

Hallo! Ich weiß nicht, ob Sie sich an mich erinnern. Aber ich habe einfach das Bedürfnis, mich nochmal zu melden. Vor allem, weil ich gerade Ihnen so unendlich dankbar bin. Ihre Worte haben mich die ganze Schwangerschaft über begleitet. Ich habe wirklich lange gebraucht, aber ich habe mich damals entschieden, dem Baby eine Chance zu geben und zu kämpfen. Vor drei Wochen hat mein kleiner Sohn das Licht der Welt erblickt. Ich bin so froh und dankbar, richtig entschieden zu haben. [...] Gerade am Anfang war ich voller Zweifel und Sorgen. Ich bin froh, mutig genug gewesen zu sein und mich für das Leben entschieden zu haben. Ich danke für den Mut, den Sie mir immer wieder zugesprochen haben. Danke, dass Sie mich bestärkt haben und mir geholfen haben, nichts zu überstürzen. Ich wüsste nicht was wäre, hätten Sie mir nicht den Rücken gestärkt und Optionen aufgezeigt. Ich danke wirklich von ganzem Herzen! Ich bin heute einfach nur überglücklich! Danke für Ihr Herzblut, mit dem Sie beraten. Es hilft so sehr!

Edith, 19. Juli 2020

„Ich habe eine schreckliche
Entscheidung getroffen …“
„Ich habe eine schreckliche
 Entscheidung getroffen …“

Hallo Bianca-Maria, ich habe eine schreckliche Entscheidung getroffen und kann nicht damit umgehen! Es gibt keinen Tag, an dem ich sie nicht bereue! Manchmal möchte ich hinterhergehen... Nach all der Zeit habe ich das Gefühl, mit niemandem mehr reden zu können. Ich glaube, ich brauche Hilfe! Ich kann mich nicht mehr erfreuen. Manchmal möchte ich einfach über den Balkon springen, habe aber noch zu viel Angst davor. Für meine beiden Kinder möchte ich stark sein und eine schöne Zukunft haben. Aber ich möchte mich aufgeben. Ich bitte Sie, ich verliere mich. [...] Wie bekomme ich das alte Gefühl wieder, dass wir eine glückliche Familie sind? Ich hoffe es ist nicht unverschämt, mich nach der langen Zeit wieder bei Ihnen zu melden. Und wenn doch, tut es mir leid. Ich dachte nur, evtl. haben Sie einen Rat für mich, um damit fertig werden zu können.

Katharina, 30. Juni 2020

Die Angriffe werden immer extremer!

Abtreibung bis zur Geburt und Verbot der Pro Femina-Beratung?

SPD: "Pro Choice statt Pro Femina!"
SPD: "Pro Choice statt Pro Femina!"

"Wir fordern die Schließung der selbsternannten Beratungsstellen von 'Pro Femina [...] in Berlin aufgrund dauerhaften Verstoßes gegen StGB §219(2) und das Schwangerschaftskonfliktgesetz."

Göring
Grüne Forderung: §218 abschaffen!

„Die Abschaffung des §218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“ - Kathrin Göring-Eckhardt, die Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, in einem Interview mit der „taz“

Linker Antrag: Pro Femina schließen!
Linker Antrag: Pro Femina schließen!

"Der Stadtrat [München] möge beschließen: Die Einrichtung von 'Pro Femina' in München aufgrund dauerhafter Verstöße gegen StGB §219 (2) und das Schwangerschaftskonfliktgesetz Absatz 2, §5ff. umgehend zu schließen."

Grüne: Jobs nur für Abtreibungsärzte!
Grüne: Jobs nur für Abtreibungsärzte!

Baden-Württemberg denkt laut über eine Verpflichtung der Ärzte an Unikliniken zu Schwangerschaftsabbrüchen nach. Das Ministerium von Sozialminister Manfred Lucha (59, Die Grünen) erwägt Neueinstellungen von Medizinern davon abhängig zu machen, ob zukünftig eingestellte Ärzte Abtreibungen vornehmen.

Ihre Entscheidung:

Damit 1000plusEINS! Wirklichkeit werden kann, hat ein kleiner Kreis von großzügigen 1000plus-Förderern zugesagt, alle Spenden bis zum Betrag von ingesamt 612.421 Euro zu verdoppeln, die vom 15. Oktober bis 30. November mit dem Stichwort „EINS!“ eingehen!

Zwei Euro
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Ich helfe Ihnen bei allen Fragen zum Verdoppelungsfonds
Monika Aufiero

Ihre Ansprechpartnerin
Telefon 089 / 540 410 50
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