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es ist wieder soweit: Um einen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nie dagewesenen Ausbau von lebensrettender Information, Beratung und Hilfe für Schwangere in Not zu ermöglichen, hat ein kleiner Kreis von großzügigen 1000plus-Förderern einen neuen Verdoppelungsfonds mit dem Titel „Chance des Lebens“ ermöglicht!

Konkret haben wir Verdoppelungszusagen von insgesamt 895.971 Euro erhalten. Das bedeutet, dass alle Spenden, die bis zum 31. Dezember mit dem Stichwort „Chance“ eingehen, bis zu diesem Betrag verdoppelt werden.

Der Hass kennt kein Maß und Ziel mehr

Eigentlich wollte ich Ihnen heute von den überwältigenden Fortschritten unserer Beratung für Schwangere in Not berichten, die Sie in den vergangenen Monaten ermöglicht haben. Eigentlich wollte ich Ihnen von den unglaublichen Fortschritten bei profemina.org berichten, die „Smartphones“ in den Händen abertausender Frauen in echte Beratungsinstrumente verwandelt haben. Eigentlich wollte ich Ihnen schreiben, wie wir mithilfe modernster Technologie in naher Zukunft mehr Entscheidungen für das Leben ermöglichen könnten, als wir uns jemals vorstellen konnten.

Aber während ich Ihnen diese Zeilen schreibe, stehen mir die aktuellen medialen Angriffe, das Damoklesschwert der derzeitigen Koalitionsverhandlungen und die Bilder des jüngsten Farbanschlags auf unser Münchner Beratungszentrum vor Augen.

Ich muss an die verbalen Entgleisungen denken, die wir seit Wochen in den sozialen Netzwerken gegen Pro Femina und gegen mich als Person erleben.

Ich denke an die Falschbehauptungen und tendenziösen Artikel, die nichts mehr mit objektiver Berichterstattung zu tun haben und nur noch das Ziel der systematischen Diskreditierung verfolgen.

Ich muss an Politiker denken, die sich von Ideologen in den Dienst nehmen lassen und die ausgerechnet die Beratung und Hilfe unterbinden wollen, die von Schwangeren in Not (!) in Deutschland am besten bewertet wird.

 

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Quo vadis, Deutschland?!

Der blinde Hass, der uns von linksextremen Gewalttätern und von Vertretern staatlicher Beratungsstellen entgegenschlägt, ist in seiner Maßlosigkeit und Radikalität erschütternd.

Jene, die unsere Beratung und Hilfe für Schwangere in Not und mich persönlich frontal angreifen, lassen keinen Zweifel an ihrem eigentlichen Ziel: Die vollständige Legalisierung der Abtreibung bis zur Geburt und die Abschaffung aller Hilfsangebote, die Frauen helfen, sich für das Leben zu entscheiden.

Beim Gedanken daran, was die Umsetzung solcher Forderungen für abertausende Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in unserem Land bedeuten könnte, läuft es mir kalt den Rücken herunter.

Die Chance des Lebens

Das alles ist beängstigend. Aber wenn ich von „unseren“ 100.000 beratenen Frauen etwas gelernt habe, dann, dass jeder Krise und jeder Herausforderung auch eine Chance innewohnt. Und genauso ist es hier und heute.

Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv gebetet, nachgedacht und händeringend nach der Antwort auf die Frage gesucht, wie die Schwangerschaftskonfliktberatung der Zukunft unter den sich rasant ändernden und erschwerten Rahmenbedingungen aussehen kann.

Wie können wir auch in Zukunft beste Beratung und Hilfe in Pro Femina-Qualität zur Verfügung stellen? Und zwar zu jeder Zeit, an jedem Ort und auf die Weise, die den Kommunikationsgewohnheiten der Schwangeren von heute entspricht?

Herausgekommen ist ein Quantensprung: Ein Beratungsangebot, das sich einer Nachfrage erfreut, die wir selbst nicht für möglich gehalten hätten.

Unsere Antwort

Inzwischen nutzen über 6.000 Frauen im Monat die Möglichkeit, sich rund um die Uhr, an allen Orten der Welt, anonym und in der Geschwindigkeit Rat und Hilfe zu holen, die sie gewohnt sind, wenn sie ihre Smartphones zur Hand nehmen.

Wenn wir uns diesen Veränderungen und Herausforderungen unserer Zeit stellen, dann sind 6.000 beratene Frauen im Monat erst der Anfang!

Bitte ergreifen Sie mit uns diese einmalige „Chance des Lebens“! Bitte beteiligen Sie sich mit einer Spende am diesjährigen Verdoppelungsfonds und helfen Sie mit, immer mehr Schwangere in Not und ihre ungeborenen Babys vor einer Abtreibung zu bewahren.

Mehr lebensrettende Information, Beratung und Hilfe für verzweifelte Schwangere in Not: Das ist unsere Antwort auf Hass, auf Ideologie und auf alle Angriffe gegen die Kultur des Lebens!

Mit dankbaren und herzlichen Grüßen
 
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Kristijan Aufiero
Vorsitzender des Vorstands

Eine atemberaubende Perspektive

Wenn wir wir DANK IHRER UNTERSTÜTZUNG alle geplanten technischen Innovationen in die Tat umsetzen, werden mehr Schwangere in Not als je zuvor zu jeder Zeit, an jedem Ort und binnen Sekunden mit dem Smartphone in der Hand die individuelle Information, Beratung und Hilfe finden, die sie brauchen und suchen. Abertausende Entscheidungen für das Leben könnten so möglich werden.

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 Chance des Lebens

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Erneut hat ein kleiner Kreis von großzügigen 1000plus-Förderern zugesagt, alle Spenden bis zu einem Betrag von 895.971 Euro zu verdoppeln, die vom 1. November bis 31. Dezember mit dem Stichwort  „Chance“ eingehen!

 

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Hass und Aggressionen und die Wirklichkeit unserer Beratung

In der Nacht auf den 15. Oktober ist unser Beratungszentrum in München erneut Zielscheibe eines Angriffs geworden. Unbekannte haben die Fassade und den Haupteingang mit Farbe beschmiert. Der Hass und die Aggression, die sich gegen 1000plus und Pro Femina entlädt, sind erschreckend. Im November 2020 hat es den ersten Farbanschlag auf Pro Femina in München gegeben. 2019 wurde unter Beratungszentrum in Berlin angegriffen

Während Ideologen und Medien unsere Beratung immer heftiger kritisieren, sprechen die Rückmeldungen der tatsächlich beratenen Frauen eine völlig andere Sprache. Das beweist eine Auswahl aus über 600 Google-Bewertungen.

Ich helfe Ihnen bei allen Fragen zur 1000plusEINS-Kampagne
Monika Aufiero

Ihre Ansprechpartnerin
Telefon 089 / 540 410 50
Email kontakt@1000plus.net