In Sachen Abtreibung ja oder nein, will ich hier mal was loswerden: Wenn gewährleistet ist, das dieses Kind wohlbehalten aufwachsen kann bin ich gegen Abtreibung.
Es sollten weder Kirche, Staat oder andere Institutionen darüber entscheiden, was mit dem Kind passieren soll.
Wenn es genügend Paten... oder andere gibt, welche dieses "leben" verantworten, sollte NICHT angetrieben werden.
Im Zweifelsfall sollte die Gebärende Mutter darüber entscheiden, sofern sie dazu physisch, psychisch in der Lage ist.
KEINE Institution... Ist in der Lage, diese Verantwortung zu tragen, da es der Körper der Mutt…er ist indem das Kind heranwächst.
Wie gewisse Institutionen... mit Kindern umgegangen sind, ist hinlänglich bekannt.
Die Mutter sollte bei ihrer schweren Entscheidung nicht alleine gelassen werden.
Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch können sein: Gewalt, Krieg, Krankheit, schwerste Behinderung, Missbrauch, mangelnde Zukunftsperspektive...
Grundsätzlich ist eine solche Entscheidung individuell zu treffen und sollte keiner anderen "Macht" oder Beeinflussung unterworfen sein.
Unterstützungen sollten IMMER vorhanden sein.
Leider gibt es auch genügend Eltern, die ihre Kinder verwahrlosen, selber nicht in der Lage sind, die Kinder Verantwortungsbewusst aufzuziehen. Dafür müssen dann wieder andere ran.
Im Zweifelsfall ist immer zum Wohle des Kindes sowie der Mutter zu entscheiden, sofern es die Umstände zulassen.
JEDER meint immer, dass SEINE Ansichten richtig sind und sammelt dafür auch fleißig Argumente und sammelt dafür auch fleißig Argumente. ICH AUCH.
Die Verantwortung sollen dann andere tragen? NEIN !
Auch für mich ist leben heilig und genau deswegen braucht es Verantwortung.
Ein selbst erlebtes Beispiel von mir: Ich hatte erlebt, wie der Flügel eines Vogels unter das Rad einer Eisenbahn geriet.
Mir hat das verletzte Tier leid getan und so habe ich schweren Herzens entschieden dieses zu töten. Jegliches "weiterleben" dieses Vogels wäre aus meiner Sicht Tierquälerei.
Ich finde, dass der Vogel für die Natur hervorragend ausgestattet ist. Ohne den 2. Flügel wäre dieser umgekommen. Das wollte ich nicht verantworten.
Ich habe Menschen kennen gelernt, die von ihren Eltern Missbraucht wurden und auch welche, wo die Eltern ihr Kind erfolglos töten wollten.
Diese Kinder sind Tod unglücklich. Wie also wird "leben" definiert? Ich finde es furchtbar und Verantwortungslos eine Mutter unter Druck zu setzen, wenn die individuellen Voraussetzungen, Gegebenheiten dagegen sprechen.
Auch finde ich es zu einfach zu sagen, es gibt Babyklappen, Pflegefamilien usw. Damit wird die eigene Verantwortung auf andere abgeschoben.
Soll denn wirklich eine werdende Mutter die z. B. Schwerstbehindert, weder psychisch noch physisch in der Lage ist genötigt werden ein Kind zu gebären?
Nur aus moralischen, religiösen, gesetzlichen oder Gesellschaftlichen Gründen?
Als Schwerbehinderter weiß ich aus eigener Erfahrung wie schwer es ist in der Gesellschaft akzeptiert zu werden.
Seit über 30 Jahren kämpfe ich damit.
Gut, das ich selber keine Kinder habe, das könnte ich nicht verantworten.
Fragt euch mal, warum Tiere ihren Nachwuchs töten. Ein Vogel, der nicht fliegen kann, ist dem Untergang geweiht.
Selber für Unterstützung sorgen und dann entscheiden. Viel Erfolg. Seltsam. Beim töten von sogenannten Nutztieren ist meistens weniger Skrupel.
Als Kind habe ich schwer Körperbehinderte im Rollstuhl gesehen und dachte: "das sind für mich lebende tote".
Heute weiß ich, dass diese ja auch Gefühle haben. Mein Vater hatte multiple Sklerose. 14 Jahre war er in einem Seniorenpflegeheim und ist dort auch gestorben.
Die letzten 2,5 Jahre hatte er nur noch geschlafen und ich denke, dass der Tod nicht nur für ihn sondern auch für andere die das miterlebt hatten eine Erlösung war.
Wer selber in solche oder ähnliche Situationen kommt, entscheidet hoffentlich aus tiefstem Herzen.
Ich wünsche es niemanden, in solche Situationen zu kommen. Für mich waren diese Erfahrungen sehr wertvoll, da mir Gott damit meine Menschlichkeit gezeigt hat.
Nix für ungut das ich das mal loswerden wollte, aber mich hat das Leben so geprägt und ich stehe zu meinen Ansichten.
Und behalte mir vor, diese auch ändern zu können wenn ich andere Erfahrungen und Ansichten bekomme.
Das Leben lehrt immer am besten. Streiten oder Rechthaberei wollte ich damit aber nicht.
In Sachen Abtreibung ja oder nein, will ich hier mal was loswerden:
Wenn gewährleistet ist, das dieses Kind wohlbehalten aufwachsen kann bin ich gegen Abtreibung.
Es sollten weder Kirche, Staat oder andere Institutionen darüber entscheiden, was mit dem Kind passieren soll.
Wenn es genügend Paten... oder andere gibt, welche dieses "leben" verantworten, sollte NICHT angetrieben werden.
Im Zweifelsfall sollte die Gebärende Mutter darüber entscheiden, sofern sie dazu physisch, psychisch in der Lage ist.
KEINE Institution... Ist in der Lage, diese Verantwortung zu tragen, da es der Körper der Mutt…er ist indem das Kind heranwächst.
Wie gewisse Institutionen... mit Kindern umgegangen sind, ist hinlänglich bekannt.
Die Mutter sollte bei ihrer schweren Entscheidung nicht alleine gelassen werden.
Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch können sein: Gewalt, Krieg, Krankheit, schwerste Behinderung, Missbrauch, mangelnde Zukunftsperspektive...
Grundsätzlich ist eine solche Entscheidung individuell zu treffen und sollte keiner anderen "Macht" oder Beeinflussung unterworfen sein.
Unterstützungen sollten IMMER vorhanden sein.
Leider gibt es auch genügend Eltern, die ihre Kinder verwahrlosen, selber nicht in der Lage sind, die Kinder Verantwortungsbewusst aufzuziehen. Dafür müssen dann wieder andere ran.
Im Zweifelsfall ist immer zum Wohle des Kindes sowie der Mutter zu entscheiden, sofern es die Umstände zulassen.
JEDER meint immer, dass SEINE Ansichten richtig sind und sammelt dafür auch fleißig Argumente und sammelt dafür auch fleißig Argumente. ICH AUCH.
Die Verantwortung sollen dann andere tragen? NEIN !
Auch für mich ist leben heilig und genau deswegen braucht es Verantwortung.
Ein selbst erlebtes Beispiel von mir: Ich hatte erlebt, wie der Flügel eines Vogels unter das Rad einer Eisenbahn geriet.
Mir hat das verletzte Tier leid getan und so habe ich schweren Herzens entschieden dieses zu töten. Jegliches "weiterleben" dieses Vogels wäre aus meiner Sicht Tierquälerei.
Ich finde, dass der Vogel für die Natur hervorragend ausgestattet ist. Ohne den 2. Flügel wäre dieser umgekommen. Das wollte ich nicht verantworten.
Ich habe Menschen kennen gelernt, die von ihren Eltern Missbraucht wurden und auch welche, wo die Eltern ihr Kind erfolglos töten wollten.
Diese Kinder sind Tod unglücklich. Wie also wird "leben" definiert? Ich finde es furchtbar und Verantwortungslos eine Mutter unter Druck zu setzen, wenn die individuellen Voraussetzungen, Gegebenheiten dagegen sprechen.
Auch finde ich es zu einfach zu sagen, es gibt Babyklappen, Pflegefamilien usw. Damit wird die eigene Verantwortung auf andere abgeschoben.
Soll denn wirklich eine werdende Mutter die z. B. Schwerstbehindert, weder psychisch noch physisch in der Lage ist genötigt werden ein Kind zu gebären?
Nur aus moralischen, religiösen, gesetzlichen oder Gesellschaftlichen Gründen?
Als Schwerbehinderter weiß ich aus eigener Erfahrung wie schwer es ist in der Gesellschaft akzeptiert zu werden.
Seit über 30 Jahren kämpfe ich damit.
Gut, das ich selber keine Kinder habe, das könnte ich nicht verantworten.
Fragt euch mal, warum Tiere ihren Nachwuchs töten. Ein Vogel, der nicht fliegen kann, ist dem Untergang geweiht.
Selber für Unterstützung sorgen und dann entscheiden. Viel Erfolg. Seltsam. Beim töten von sogenannten Nutztieren ist meistens weniger Skrupel.
Als Kind habe ich schwer Körperbehinderte im Rollstuhl gesehen und dachte: "das sind für mich lebende tote".
Heute weiß ich, dass diese ja auch Gefühle haben. Mein Vater hatte multiple Sklerose. 14 Jahre war er in einem Seniorenpflegeheim und ist dort auch gestorben.
Die letzten 2,5 Jahre hatte er nur noch geschlafen und ich denke, dass der Tod nicht nur für ihn sondern auch für andere die das miterlebt hatten eine Erlösung war.
Wer selber in solche oder ähnliche Situationen kommt, entscheidet hoffentlich aus tiefstem Herzen.
Ich wünsche es niemanden, in solche Situationen zu kommen. Für mich waren diese Erfahrungen sehr wertvoll, da mir Gott damit meine Menschlichkeit gezeigt hat.
Nix für ungut das ich das mal loswerden wollte, aber mich hat das Leben so geprägt und ich stehe zu meinen Ansichten.
Und behalte mir vor, diese auch ändern zu können wenn ich andere Erfahrungen und Ansichten bekomme.
Das Leben lehrt immer am besten. Streiten oder Rechthaberei wollte ich damit aber nicht.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Rüdiger Biallas