Studie: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
USA
Eine aktuelle Studie des Institute for Family Studies (IFS) zeigt laut Life News deutliche Unterschiede bei der Familiengröße in den USA. Konservative Erwachsene haben im Durchschnitt 1,40 Kinder, während Linksliberale (Liberals) im Schnitt auf 1,09 Kinder kommen – ein Unterschied von rund 28 Prozent.
Auch bei der Wunschgröße der Familie geht die Schere auseinander: Konservative halten im Schnitt 2,71 Kinder für ideal, Linksliberale wünschen sich dagegen 2,16 Kinder.
Als Hauptgrund für den Unterschied nennt die Studie größere Sorgen und Ängste bei linksliberalen Befragten:
- Überforderung: 36 Prozent der Linksliberalen empfinden Erziehung als „sehr kompliziert und stressig“ (Konservative: 24 Prozent).
- Zweifel: 18 Prozent sind unsicher, ob sie gute Eltern wären (Konservative: 9 Prozent).
- Gesundheit: 19 Prozent gaben an, ihre psychische Gesundheit sei aktuell nicht gut genug für Kinder (Konservative: 10 Prozent).
Zudem spielen kulturelle Werte eine Rolle: Der moderne Trend zur Selbstverwirklichung und Karriere bremst oft den Kinderwunsch. Konservative, deren Werte in den USA häufig stark christlich geprägt sind, betrachten Kinder dagegen eher als ein Geschenk Gottes und zeigen sich widerstandsfähiger gegen negative gesellschaftliche Einflüsse.
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