Ärzte drängten zur Abtreibung wegen Behinderung – doch Rachel ist kerngesund
„Sie müssen abtreiben. Ihr Kind wird sterben.“
Sechs Jahre lang hatten Rachels Eltern auf ein Kind gewartet. Als Suzanne endlich schwanger wurde, war die Freude groß, wie LifeNews berichtet. Doch bei vorgeburtlichen Untersuchungen folgten beunruhigende Prognosen. Zunächst hieß es, das Kind könne das Down-Syndrom haben. Später stellten Ärzte einen starken Fruchtwassermangel fest.
Rachel berichtet, ein Arzt habe ihrer Mutter gesagt: „Sie müssen abtreiben. Ihr Kind wird sterben.“ Ein weiterer Arzt habe erklärt, das Baby werde blind, taub und geistig beeinträchtigt sein. Die Eltern blieben dennoch bei ihrer Entscheidung: „Selbst wenn unser Kind blind und taub ist und geistige Beeinträchtigungen hat, besitzt unser Kind einen Wert.“
Rachel kam schließlich bereits in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt und wog nur etwas mehr als 500 Gramm. Fünfeinhalb Monate verbrachte sie auf der Neugeborenen-Intensivstation.
Die düsteren Prognosen erfüllten sich nicht
Heute ist Rachel erwachsen, weder blind noch taub und hat auch keine Chromosomenanomalie. Für ihre Eltern stand jedoch schon damals fest: Selbst wenn die Diagnosen richtig gewesen wären, hätte das nichts am Wert ihrer Tochter geändert.
Rachels Geschichte zeigt, wie falsch pränatale Prognosen sein können – und wie wichtig es ist, Eltern auch in schwierigen Situationen Hoffnung und Unterstützung anzubieten.
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