Schon in der Bibel wird die enorme Bedeutung des ungeborenen Lebens klar
Maria und Elisabeth
MÜNCHEN. Schwangere nehmen in der Bibel und im christlichen Glauben eine besondere Stellung ein. Daran erinnert Pastor Guido Rodheudt, Priester der Diözese Aachen, in seiner Kolumne im Onlinemagazin Corrigenda. Mit Blick auf die Begegnung zwischen der Gottesmutter Maria und Elisabeth, ihre Cousine und Mutter von Johannes, betont Rodheudt:
„Die Schilderung des Besuches Mariens bei Elisabeth fordert deswegen von allen, die glauben, die Verteidigung des ungeborenen Lebens. Die Heilige Schrift scheut sich nicht, den Tanz der Ungeborenen zu beschreiben, die im Schoß ihrer Mütter eine erste Begegnung miteinander erfahren. Nichts darf zu viel sein, um in der persönlichen Umgebung, manchmal sogar in der eigenen Familie, für die Heiligkeit des Lebens vor der Geburt einzutreten, das niemals und unter keinen Umständen irgendetwas anderem nachgeordnet werden darf.“
Die ganze Kolumne lesen Sie hier.
Mehr zu diesem Thema
-
„Mütter, ihr seid nicht allein!“ – Nonnen stehen für Mütter in schlaflosen Nächten auf
Ein Akt der Solidarität
Weiterlesen über „Mütter, ihr seid nicht allein!“ – Nonnen stehen für Mütter in schlaflosen Nächten auf
-
Veranstaltungen anlässlich des Gedenktages der Unschuldigen Kinder
28. Dezember 2025
Weiterlesen über Veranstaltungen anlässlich des Gedenktages der Unschuldigen Kinder
-
Wallfahrt für Schwangere in Not am 28. Dezember 2025
Kloster Einsiedeln – Benediktinerinnenkloster Au
Weiterlesen über Wallfahrt für Schwangere in Not am 28. Dezember 2025
Hinterlassen Sie Ihre Meinung
Kommentare
Bisher keine Kommentare