Papst Leo XIV. verteidigt Lebensschutz vor Spaniens Parlament
Aussagekräftige Päpstliche Positionierung zum Lebensschutz
In seiner Ansprache vor dem spanischen Parlament am 8. Juni sprach Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. unter anderem über Abtreibung, Euthanasie und die Bedeutung der Familie, wie The Catholic Register berichtet.
Eine gerechte Gesellschaft müsse sich daran messen lassen, wie sie mit den Schwächsten umgehe. „Die moralische Größe einer Nation zeigt sich vor allem in ihrer Fähigkeit, jene Leben zu begleiten, zu schützen und zu lieben, die am zerbrechlichsten sind“, betonte der Papst.
Besonders deutlich äußerte sich Leo zum Schutz des ungeborenen Lebens, der Kranken, Alten und Hilfsbedürftigen: „Jedes menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende anerkannt und geschützt werden“
Die Familie bezeichnete der Papst als „die ursprüngliche menschliche Wirklichkeit und das natürliche Fundament der Gemeinschaft“. Abschließend rief der Heilige Vater die Abgeordneten dazu auf, Gesetze stets vom Wert und der Würde des Menschen her zu denken.
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