Gegen die Gleichgültigkeit: Lila Rose ruft zum Einsatz für das Leben auf
„Es begann mit einem gebrochenen Herzen“
Lila Rose gründete die international bekannte Lebensschutzorganisation Live Action im Jahr 2003, als sie selbst gerade einmal 15 Jahre alt war. Nach eigener Recherche zum Fall Roe v. Wade wurde ihr nach eigenen Angaben bewusst, wie schutzlos ungeborenes Leben in der Abtreibungsdebatte behandelt wird. Beim Young Leaders Summit 2026 gab sie im März Einblicke in ihre persönliche Geschichte und ihre Mission für das Leben.
Rose erzählt, sie habe Gott gebeten, ihr bei ihrer Berufung zu helfen und ihr einen Weg zu zeigen, in einer Welt voller Chaos und Gebrochenheit Sinn zu finden. Aus dieser inneren Auseinandersetzung heraus entstand ihr Einsatz für den Lebensschutz — zunächst mit Vorträgen für Jugendliche und später mit der Gründung von Live Action. Heute zählt Live Action zu den bekanntesten Pro-Life-Organisationen in den USA. Die Organisation setzt auf Aufklärung, investigative Recherchen und mediale Kampagnen, um die Menschlichkeit sichtbar zu machen.
„Wir sind für das Leben, weil wir dieses Baby lieben — nicht wegen dem, was es kann, denn es kann nichts tun. Es ist völlig hilflos. Es ist völlig verletzlich. Wir lieben es, weil es ist, was es ist.“
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Für eine Kultur des Lebens
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