Urteil über geschlechtsselektive Abtreibung in Bangladesch
Bangladesch
LifeSiteNews berichtet über die neue Bestimmung in Bangladesch, einem der Länder, in denen Mädchen wegen ihres Geschlechts häufiger abgetrieben werden als Jungen. In China und Indien ist die geschlechtsselektive Abtreibung noch stärker. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof von Bangladesch geurteilt: Das Geschlecht des Babys darf in dem asiatischen Land nun nicht mehr im Mutterleib bestimmt werden.
In Deutschland wird dieser Form der geschlechtsspezifischen Selektion anders vorgebeugt: Ob das Baby ein Junge oder Mädchen ist, darf erst nach der 12. Schwangerschaftswoche festgestellt werden. Somit wird eine gezielte Abtreibung in dem Zeitraum der legalen Abtreibungsperiode verhindert, die ein Geschlecht begünstigt.
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