Gerne können Sie auch per Überweisung spenden:
Empfänger: 1000plus-Profemina gGmbH
IBAN: DE43 6709 2300 0034 0499 20
BIC: GENODE61WNM
Verwendungszweck: Schwangere in Not
Bitte geben Sie uns im Überweisungszweck Ihre Postadresse an, damit wir Ihnen am Jahresende eine Spendenquittung zusenden können (ab 100 Euro Spendensumme).
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(Fotoüberweisung im Online-Banking)
Empfänger: 1000plus-Profemina gGmbH
IBAN: DE43 6709 2300 0034 0499 20
Kreditinstitut: Volksbank Kurpfalz
Verwendungszweck: Online-Spende für Schwangere in Not
Das sagen 1000plus-Unterstützer und beratene Frauen über uns:
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Jutta Sarbin
22.04.2026
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Deniz Heinzl
14.12.2023
Eine innovative, digital versierte und höchst professionelle Anlaufstelle für Frauen im Schwangerschaftskonflikt.
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Sebastian Bärhausen
10.05.2024
1000plus-Profemina ist eine wunderbare Organisation, die zeigt, dass jedes menschliche Leben (auch möge es noch so klein sein) wichtig, schützenswert und v.a. von Gott geliebt und gewollt ist. Durch die Beratung sowie viele tollen Geschenke und Zuwendungen an werdende Mütter hilft 1000plus-Profemina aktiv diesen meist jungen Frauen, sich für ihr ungeborenes Baby zu entscheiden und somit das einzig Richtige in Gottes Augen zu tun. Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! 🥰
100%-Garantie
Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spenden an die 1000plus-Profemina gemeinnützige GmbH ab bzw. seit 1. Mai 2023 ausschließlich und unmittelbar in die Information, Beratung und Hilfe für Schwangere in Not und in die Verbreitung eines bedingungslosen Ja zum Leben in unserer Gesellschaft fließen. Weitere Informationen zur 100%-Garantie finden Sie hier.
FAQs: Häufig gestellte Fragen
Ja. Ihre persönlichen Daten, seien es Adress- oder Zahlungsdaten, sind zu jedem Augenblick sicher und geschützt. Mehr erfahren Sie hier.
Aus Verantwortung vor der Verwendung Ihrer Spenden hat sich 1000plus dazu entschieden, kein sog. „DZI-Spendensiegel“ zu beantragen.
Ja. Spenden an die 1000plus-profemina gemeinnützige GmbH sind steuerlich abzugsfähig. Für Ihre Spende senden wir Ihnen ab einer Höhe von 100 Euro automatisch zu Beginn des neuen Jahres eine Spendenbescheinigung zu. Spenden bis zu 300 Euro können ohne Spendenbescheinigung beim Finanzamt geltend gemacht werden (dazu reicht ein Kontoauszug).
Ihre Daten sind selbstverständlich geschützt. Näheres dazu finden sie unter: Datenschutz
Haben Sie Fragen rund ums Thema Spenden?
Wenn Sie Fragen zu Ihren Spenden haben, melden Sie sich gerne bei uns. Wir würden uns freuen, Ihnen Rede und Antwort zu stehen und darüber zu reden, was wir gemeinsam für Schwangere in Not tun können.
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Monika Aufiero
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Ich kenne 1000plus von Erzählungen, Berichten und der letzten Anhörung im Bundestag, die live übertragen wurde. Ich erachte 1000plus als Instutiton, die sich um ungewollt schwangere Frauen kümmert. Es geht nicht darum, den Frauen die Abtreibung auszureden. Sie weist aber mit Ratschlägen, finanzieller und praktischer Unterstützung Wege auf, ein Ja zum ungeborenen Kind zu wagen. Die Entscheidung liegt letztendlich bei den Frauen, sie werden zu nichts gezwungen. Aber ermuntert, auf sich zu hören und ohne äußeren Druck der Partner, der Eltern, der Kollegen und Freunde zu reagieren. Das halte ich für ein sehr vernünftiges Konzept, das mit viel Einfühlungsvermögen arbeitet und die seelische Belastung der Frauen berücksichtigt. Ich kenne einige Frauen, die sich in jungen Jahren aus verschiedenen, damals sehr gravierend empfundenen Gründen für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben. Alle haben den Eingriff gut überstanden, aber nie vergessen. Und fragen sich oft, insbesondere beim Anblick anderer Kinder und Heranwachsenden, was wohl aus diesem ungeborenen Kind geworden wäre.....Wer reflektiert solche späteren Gedanken und an eventuelle lebenslange Schuldgefühle der Frauen? Und ganz pragmatisch gedacht: Bei lt. Anhörung 100 000 Abtreibungen pro Jahr fehlen nach nur 10 Jahren 1000 000 junge Menschen, die nie die Chance hatten, heranzuwachsen und eine Ausbildung zu absolvieren. Aber das Gejammer über fehlende Fachkräfte ist groß ! Die Frauen in momentaner Not sollten nicht unbedingt zum Schwangerschaftsabbruch gedrängt werden, sondern Verständnis, Geduld und Unterstützung erfahren. Jutta Sarbin Speyer