Liebe Freunde und Unterstützer!

Es sind erstaunliche gesellschaftliche und kulturelle Verschiebungen im Gange: Studien wollen belegen, dass „20 BMW das Klima weniger schädigen als ein Baby“ und „Eltern die größten Klimasünder sind“. Immer mehr Menschen erklären öffentlich, dass sie dem Klima zuliebe keine (weiteren) Kinder haben möchten. In Deutschland treten immer mehr Politiker für die Streichung des §218 StGB und damit für die Legalisierung der Abtreibung bis zur Geburt ein.

Da konnte es nicht verborgen bleiben, dass es da noch uns gibt! 1000plus und Pro Femina sind in den Fokus von Linksextremen geraten. Journalistinnen geben sich in unserer Beratung als Schwangere aus. Demonstranten fordern vor unserer Haustüre die Schließung unseres Berliner Beratungszentrums. Hunderte Hass-Postings haben zum Ziel, Schwangere in Not vor Pro Femina zu „warnen“ und daran zu hindern, von uns beraten zu werden. – Der Kontrast zwischen den Vorwürfen, die uns gemacht werden, und dem, was tausende Frauen sagen, die tatsächlich von Pro Femina beraten wurden, könnte nicht größer sein. 

Deshalb möchte ich klar und deutlich sagen: 1000plus wird kein einziges Beratungszentrum schließen. Im Gegenteil: Wenn Gott es will und unsere Unterstützer dies mittragen, werden wir mit der "Initiative19" das größte Beratungs- und Informationsangebot für Frauen in Deutschland und Europa aufbauen.

Bitte beteiligen Sie sich am diesjährigen Verdoppelungsfonds für die "Initiative19" und helfen Sie mit, tausenden Schwangeren in Not und ihren ungeborenen Kindern eine echte Alternative zur Abtreibung zu bieten.

Unterschrift KJA

Die Initiative19

Unsere Internet-Seite profemina.org verzeichnet derzeit über eine Million Besuche im Jahr. Aktuell können wir zwischen 1,5 und 2 Prozent dieser Besuche in echte Kontaktaufnahmen „umwandeln“. Das heißt, dass wir zwischen 15.000 und 20.000 Frauen direkt beraten können. Was aber geschieht mit den vielen hunderttausend Frauen, die nicht mit Pro Femina Kontakt aufnehmen? Was können wir für diese Frauen tun? Wir haben uns nun viele Monate mit dieser Frage befasst und Antworten gefunden, die das Potenzial haben, hunderttausende Frauen zu erreichen, zu beraten und ihnen zu helfen, sich für das Leben zu entscheiden!

Digitale Beratung
Digitales Beratungsinstrument

Umbau der Seite profemina.org zu einem echten „digitalen Beratungsinstrument“ für hunderttausende Schwangere in Not, die „nur“ unsere Homepage besuchen

Mail-Team
Das "Mail-Team"

Aufbau des „Mail-Teams“: Sieben hochqualifizierte Beraterinnen, die in ganz Deutschland von zuhause aus arbeiten und tausende von E-Mail-Anfragen beantworten

SEO
Suchmaschinen-Optimierung

Substantielle Investitionen in Suchmaschinen-Optimierung, um im neuen, massiven Wettbewerb mit Ärzten und Abtreibungskliniken zu bestehen und Schwangere vor diesen „Anbietern“ zu erreichen

Beratene Frauen über Pro Femina

(Alle Angaben wurden zum Schutz der Personen anonymisiert.)

Johanna
Dann wäre die Welt besser

„Für mich und meinen Mann ist es nun ausgeschlossen, dass wir unserem Baby nicht die Möglichkeit geben, zu leben. Wir werden für unser Baby kämpfen, auch wenn es schwer wird :) Vielen lieben Dank, dass Sie sich die Zeit für mich nehmen. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen, die so eine liebevolle Art hätten wie Sie, dann wäre die Welt ein Stück besser.“

Johanna, 9. Januar 2019

Nicole
Niemals alleine

„Ich hätte abgetrieben, wenn an diesem Abend noch jemand in der Praxis gewesen wäre, um einen Termin zu vereinbaren. Aber ich wäre im Leben nicht mehr glücklich geworden. Deshalb will ich Ihnen danken! Vielen Dank, dass ich die Zeit hatte, noch einmal nachzudenken. Und vor allem vielen Dank, dass Sie auch weiterhin ein Interesse an mir gezeigt haben, obwohl ich nicht geantwortet habe. Ich bin froh, zu wissen, dass ich in dem Moment, in dem ich dachte alleine zu sein, es doch niemals war. Mein jetziges Glück kann ich kaum in Worte fassen. Ich bin so unendlich dankbar, in dem Moment wo es mir am schlechtesten ging, am stärksten gewesen zu sein.“ 

Nicole, 28. November 2018

Lena
Von ganzem Herzen

„Ein einfaches Danke reicht wohl kaum aus, aber da ich kein Wort finde, das meine Emotionen besser beschreibt, sage ich Ihnen von ganzem Herzen DANKE!!! Eines Tages werde ich Marie erzählen, was Sie alles für mich getan haben. Ohne Sie wäre meine Familie nicht so vollkommen, wie sie es jetzt ist und damit werde ich für immer in Ihrer Schuld stehen. Danke für ALLES!“

Lena, 18. April 2019 

Kritiker über Pro Femina

Während uns Dank-Briefe von tausenden Frauen vorliegen, ist es unseren Kritikern trotz über 50.000 Beratungsfällen bis heute nicht gelungen, auch nur eine einzige „Kronzeugin“ ausfindig zu machen, die deren Vorurteile gegenüber Pro Femina bestätigen würde. Gleichwohl zeigen diese Kritiker keine Scheu, unsere Beratung mit zum Teil drastischen Worten zu verurteilen. Bei der freien Beratungswahl endet das Recht der Frau auf Selbstbestimmung für diese angeblichen „Feministen“:

Kevin Kühnert
Kevin Kühnert

Der Bundesvorsitzende der Jusos, die für die Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt eintreten, meint:

„Wer in Suchmaschinen nach ‚Abtreibung‘ sucht, der landet schnell bei christlichen Fundamentalisten und anderen Scharlatanen, die nicht informieren, sondern vielmehr missionieren wollen.“ 

Kristina Hänel
Kristina Hänel

Die Ärztin, bekannt durch ihren Kampf gegen das Werbeverbot für Abtreibungen, kommentiert auf Twitter: „Frauen haben ein Anrecht auf Ausstellung einer Bescheinigung, wenn sie eine anerkannte Beratungsstelle aufsuchen. Wenn sie nicht ausreichend informiert sind, können sie absichtlich fehlgeleitet werden. Pro Femina ist keine anerkannte Beratungsstelle.“ Und„Der Gesetzgeber verbietet die sachliche Information von Fachleuten wir uns Ärzt*innen, erlaubt hingegen aber Fehlinformationen. Aus totalitären Staaten kennen wir so etwas, zu einer Demokratie passt es nicht. Das sollte man ändern.“

Barbara König
Barbara König

Die SPD-Staatssekretärin in Berlin twittert am 26.07.2019: „Pro Femina ist keine staatlich anerkannte Beratungsstelle […] u. finanziert sich durch Spenden. Anträge auf Anerkennung wurden weder in Berlin noch in anderen Ländern gestellt. Berlin bringt das Thema kritisch in die Bund-Länder-AG ein!“ und „[Pro Femina] wurde von Finanzbehörden als ,gemeinnützig’ anerkannt. Hier könnte weitere Prüfung ansetzen. Wie gesagt: haben Thema politisch auf dem Schirm.“ Mit anderen Worten: Hier kündigt eine Staatssekretärin ohne sachliche, juristische oder steuerliche Begründung, also aus rein politischen Motiven, eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit unseres Vereins an, der in seiner 20-jährigen Geschichte noch NIE von einer Behörde beanstandet worden ist!

Der Verdoppelungsfonds 2019

Um die Initiative19 und somit die Weiterentwicklung der Pro Femina-Beratung zu ermöglichen, hat uns ein kleiner Kreis von Spendern zugesagt, alle für diesen Zweck eingehenden Spenden bis zu einem Gesamtbetrag von 657.000 Euro zu verdoppeln!

Euro
Ihre Spenden

Spenden Sie vom 15. Sept. bis 15. Nov.

Zwei Euro
Verdoppelungsfonds

Ihre Spenden werden verdoppelt

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Initiative19

Hilfe für viel mehr Schwangere in Not

Ich helfe Ihnen bei allen Fragen zum Verdoppelungsfonds
Monika Aufiero

Ihre Ansprechpartnerin
Telefon 089 / 540 410 50
Email kontakt@1000plus.net