Gebetsbrief
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Loretta (37) ist seit einem Jahr mit ihrem Partner zusammen. Nun ist sie schwanger. Zwar hatte sie sich immer Kinder gewünscht, aber derzeit fühlt sie sich dem psychisch nicht gewachsen und hat enorme Angst, überfordert zu sein. Nach langjährigen persönlichen Problemen stabilisierte sich Lorettas Leben gerade wieder, auch beruflich konnte sie wieder Fuss fassen. Obwohl ihr Partner zu ihr steht, hat Loretta Angst, alles Erreichte durch ein Kind wieder zu verlieren.
- dass Loretta durch die Treue ihres Partners emotionale Sicherheit finden kann.
- dass sie durch ihr Umfeld und auch im Beruf ermutigt wird.
- dass ihr Kinderwunsch in Erfüllung gehen darf.
Cassandra (27) hatte einen starken Kinderwunsch. Jetzt ist sie schwanger. Allerdings möchte der Kindesvater mit dem Baby nichts zu tun haben. Er würde zwar finanziell aufkommen, sich aber nicht in die Erziehung einbringen. Cassandra fühlt sich im Stich gelassen und überlegt, ob sie es auch alleine schaffen würde, ein Kind grosszuziehen. Die damit verbundenen Sorgen erdrücken sie.
- dass sich Cassandra durch den Kindsvater nicht verunsichern lässt.
- dass sie von aussen ermutigt wird und unsere Unterstützung annehmen kann.
- dass sie sich für ihr Kind entscheiden kann.
Marisa (32) ist im siebten Monat schwanger. Mit dem Kindesvater führt sie keine Beziehung, allerdings nähern sich die beiden gerade zaghaft wieder an. Beim Gedanken daran, alleinerziehend zu sein, bekommt Marisa Angst. Sie spürt kein Zutrauen zu sich selbst. Aufgrund ihrer schwierigen Vergangenheit will sie sich auch nicht auf die Hilfe anderer verlassen. Seit Monaten ringt sie schon mit sich, ob eine Adoption für sie und das Kind der bessere Weg wäre.
- dass Marisa Zutrauen zu sich selbst gewinnen kann.
- dass sich der Kindesvater unterstützend verhält und Marisa Zuversicht vermittelt.
- dass Marisas Ja zum Kind, das sie gesprochen hat, für alle in eine gute Zukunft führt.
Peggy (34) war völlig geschockt, als ihr ihre Schwangerschaft in der sechsten Woche bestätigt wurde. Eilends hat sie alles für eine Abtreibung in die Wege geleitet. Sie möchte nicht, dass ihre Familie von allem erfährt. Denn bisher hat Peggy die Verbindung zu dem Kindesvater geheim gehalten, und dieser lehnt das Kind nun auch vehement ab. Deshalb glaubt sie, dass nur eine Abtreibung in Betracht kommen kann.
- dass Peggys Partner seine ablehnende Haltung aufgibt.
- dass Peggy den Mut findet, zu ihrem Partner und ihrem Kind zu stehen.
- dass ihr Kind leben darf.
Tirza (44) ist überraschend schwanger geworden. Sie hat zwei Kinder im Teenageralter, eins davon kam per Kaiserschnitt zur Welt. Bei ihrer dritten Schwangerschaft erlitt Tirza vor mehreren Jahren eine Fehlgeburt, die sie emotional sehr mitgenommen hat. Jetzt macht ihr vor allem ihr Alter zu schaffen und die Sorgen, die für sie damit einhergehen. Deshalb tendiert sie sehr zur Abtreibung.
- dass sich Tirzas Ängste und Sorgen in Vertrauen und Freude wandeln.
- dass die Gespräche mit ihrem Mann sie ermutigen können.
- dass sich beide für ihr viertes Wunder entscheiden können.
Mit dankbaren Grüssen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Matthias Schäppi
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Kommentare
S. Temes
Danke sehr für den Gebetsbrief im Juli 2026 und den geistlichen Impulsen.
Möge sich das Gute in den Frauen/Familien durchsetzen oder besser gesagt siegen.
Ich möchte auf die diesjährige Jahreslosung aufmerksam machen: Siehe, ich mache alles neu.
Offb. 21,5.
Susanne Apfel
"Ich lebe und ihr sollt auch leben."
Johannes 14, 19