Gebetsbrief
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Laura (29) ist Mama eines zweijährigen Kindes. Vor allem im ersten Jahr war Laura mit ihrem Töchterchen sehr gefordert, die Nächte waren anstrengend, das Baby schrie viel und wollte sich kaum ablegen lassen. Daher traut Laura sich ein zweites Kind nicht zu und fürchtet, überfordert zu werden. Nun ist sie ungeplant schwanger. Ihr Mann freut sich, aber Laura spürt angesichts der möglichen Anstrengungen der nächsten Jahre enorme Verzweiflung.
- dass Laura durch die Unterstützung ihres Mannes und der Beratung Mut fasst.
- dass sie, sollte es nötig werden, Hilfe annehmen kann.
- dass Lauras Familie wachsen darf.
Silke (24) hat erst spät von der ungeplanten Schwangerschaft erfahren und ist bereits in der 14. Woche. Sie freut sich einerseits über das Kind, andererseits empfindet sie ihre Partnerschaft zunehmend als belastend. Ihre eigene Familie ermutigt sie, dass sie es gemeinsam auch ohne den Kindesvater schaffen könnten, falls Silke den Schritt der Trennung gehen würde. Trotzdem macht Silke sich grosse Sorgen und denkt häufiger über eine Spätabtreibung nach.
- dass Silke sich vom Rückhalt ihrer Familie ermutigen lässt.
- dass die Schwangerschaft eine positive Wende für ihre Beziehung sein kann.
- dass Silke ihrer leisen Freude Raum gibt und sich für ihr Baby entscheidet.
Betty (37) hatte sich mit ihrem Partner eigentlich sehnlichst ein zweites Kind gewünscht. Dies hat jahrelang nicht geklappt – und in einem Moment der Enttäuschung ist sie mit einem Bekannten intim geworden. Nun ist Betty schwanger und es ist unklar, wer der Vater des Ungeborenen ist. Obwohl ein Geschwisterchen ihr Herzenswunsch war, ist Betty sehr verunsichert, ob sie in dieser ungewissen Situation das Kind bekommen soll.
- dass Betty durch die Beratung ihr Selbstvertrauen wiederfinden kann.
- dass die Liebe zu ihrem Kind grösser als die Ungewissheit wird.
- dass Betty Ja zum Leben sagen kann.
Viola (35) hatte mit ihrem Freund Hochzeitspläne geschmiedet. Aus heiterem Himmel hat er sich nun aber von ihr getrennt. Wenig später hielt Viola den positiven Schwangerschaftstest in den Händen und war geschockt. Die Trennung und ihr Schmerz darüber überlagerte alles. Jetzt ist sie hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung, ihren Freund noch einmal zurückgewinnen zu können – und der Angst, alleinerziehend zu sein. Ihr Ex-Partner rät zur Abtreibung.
- dass Viola Halt und Trost durch liebe Menschen in ihrem Umfeld findet.
- dass zu ihrem Trennungsschmerz nicht auch noch der Schmerz der Abtreibung kommt.
- dass Viola ihr Baby bekommt.
Marijn (38) und ihr Partner sind beruflich ortsunabhängig und haben bisher die damit einhergehenden Freiheiten genossen. Nun ist ihr gemeinsamer Kinderwunsch in Erfüllung gegangen. Doch plötzlich plagen Marijn unterschiedlichste Ängste. Sie hat Sorge, dass sie sich als Mutter selbst verliert und in Abhängigkeiten gerät, die sie überfordern. An der Schwangerschaft kann sie im Moment nichts Positives entdecken.
- dass Marijns Partner sie bestärken und ermutigen kann.
- dass Marijn die plötzlichen Ängste überwinden kann.
- dass auch ihr Baby die Schönheit dieser Welt entdecken darf.
Mit dankbaren Grüssen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Matthias Schäppi
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