Gebetsbrief
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre grosse Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Lisa (29) hatte vor einigen Jahren eine Abtreibung und will so etwas kein zweites Mal durchstehen. In ihrer aktuellen Schwangerschaft hat sie aber mit zahlreichen widrigen Umständen zu kämpfen. Sie hat Schulden und ist finanziell nicht abgesichert. Ausserdem bietet ihr ihre Beziehung kaum Sicherheit. Der Kindesvater meint, dass ein Kind sein Leben ruinieren würde und droht ihr heftige Konsequenzen an, sollte sie das Kind gegen seinen Willen bekommen. Lisa ist hin- und hergerissen. Einen ersten Termin für eine Abtreibung hat sie abgesagt.
- dass Lisa sich von den schwierigen Umständen nicht überwältigen lässt.
- dass Lisas Partner sein Kind als Geschenk begreifen kann.
- dass sich beide für das Leben entscheiden und in eine gute Zukunft gehen können.
Magdalena (31) ist geplant mit dem zweiten Kind schwanger. Ihr Partner freut sich auf das Kind, während Magdalena nur noch die negativen Seiten sieht. Sie fühlt sich unglücklich und überlastet und weiss nicht, wie sie dieser Aufgabe gerecht werden soll. Seelisch ist sie in solch einer schlechten Verfassung, dass sogar ihr Partner Angst hat, ihr mit dem zweiten Kind zu viel zuzumuten. Nun denken beide über eine Abtreibung nach.
- dass Magdalena aufgrund ihrer negativen Emotionen keine falsche Entscheidung trifft.
- dass sie sich von der Zuversicht ihres Partners aufbauen lässt.
- dass die beiden Unterstützung bekommen und Ja sagen zu ihrem zweiten Kind.
Michaela (42) ist durch eine schwere Vergangenheit traumatisiert und befindet sich in therapeutischer Behandlung. Sie hat mit ihrem Mann bereits ein Kind und ist nun ungeplant schwanger. Sie liebt Kinder über alles, doch fühlt sie sich aufgrund ihrer psychisch instabilen Situation nicht in der Lage, die Schwangerschaft fortzuführen. Obwohl sie dieser Gedanke sehr schmerzt, sieht sie in einer Abtreibung momentan den einzigen Weg.
- dass sich Michaelas psychische Situation verbessert.
- dass sie durch die Annahme ihres Kindes neue mentale Kraft gewinnt.
- dass das Ja und die Liebe zu ihrem Baby diesen Kampf gewinnt.
Astrid (19) meldet sich bei Profemina, um sich über das Vorgehen einer Abtreibung zu informieren. Sie und Ihr Freund sind noch in Ausbildung und können sich daher nicht vorstellen, jetzt Eltern zu werden. Trotzdem hat der erste Ultraschall beim Arzt Astrid sehr berührt. Obwohl sie eigentlich zur Abtreibung entschlossen war, sagt sie nun, dass sie erst einmal nichts übereilen will und dass es ihr gut tue, alle Gedanken und Gefühle mit jemandem zu besprechen.
- dass Astrid ihre zarten Gefühle für ihr Kind weiterhin zulassen kann.
- dass sich gute Wege bzgl. einer Ausbildung mit Kind finden lassen.
- dass ihr Baby leben darf.
Barbara (41) hat drei Kinder im Teenageralter und ist seit 20 Jahren verheiratet. Nun ist sie erneut schwanger, doch wegen immer häufigeren Streits und eines Seitensprungs ihres Mannes sind die beiden seit wenigen Wochen getrennt. Auch wenn Barbara trotz der schwierigen Umstände ihr Baby annehmen möchte, macht ihr die Situation zu schaffen und sie ist sehr verzweifelt.
- dass Barbara es schafft, ihrem Mann entgegenzukommen und ihre Ehe zu retten.
- dass auch ihr Mann auf Barbara zugeht und die beiden sich aussprechen können.
- dass ihr viertes Kind in ihrer Familie willkommen geheissen werden kann.
Mit dankbaren Grüssen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Matthias Schäppi
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Kommentare
H.
Gott segne alle, die den Frauen Hilfe geben!
Gott segne alle Frauen in Schwangerschafts- Konflikten und alle Ungeborenen, vor allem diejenigen, die nicht sofort von ihren Eltern von Herzen Willkommen geheißen werden können!
🙏
Francesca
Ich werde für alle beten und hoffe dass sie sich für das Geschenk Gottes entscheiden. Ich hatte 2015 mit 34 Jahren Ängste Panikattacken und Depressionen und bereits mit einem 9 jährigem Kind gesegnet, und wurde ungewollt schwanger, mein heutiger Ex Lebenspartner sprich Vater beider Kinder hat mich nicht moralisch unterstützt eher I'm Gegenteil dazu wie gut gesprochen es abtreiben zu lassen er würde sonst nicht für uns dasein, und ich vor lauter Angst und Panik habe mich überreden lassen zur Abtreibung. Mir gieng es Jahre viel schlimmer schlechter bis ich 2023 mich wieder zu Gott …bekennt habe, und im Beichtstuhl diese Sünde weinend schluchzend, und Gott um Verzeihung gebeten habe, seither geht es mir in der Seele besser,es ist schlimm was da passiert in der Seele!!! ICH WÜRDE ES NIE WIEDER TUN, UND RAT VON GANZEM HERZEN sage ich :jeder Frau egal in welcher misslichen Lage sie sich befinden Bitte NICHT abtreiben!!!!!
Ich spreche aus meiner ganzen Seele und Herzen.
Freundliche Grüße
Francesca
Sigrid
Gottesliebe und Nächstenliebe erfahrbar machen lassen. Das wünsche ich für die
Frauen in der Familie. Barmherzigkeit, Schutz und Bewahrung für das entstehende Leben.
Sabine
Ich habe für die Frauen in der E-Mail und im gebetsbrief gebetet und ich hoffe dass er sich alle für ihr Kind entscheiden und auch für Gott