„Wenn nur eine Mama dadurch ihre Entscheidung überdenkt ..."

Buchautorin spricht bei Radio Horeb über ihre Abtreibung

16.07.2025

Dorothee Trebusch berichtet bei radio horeb über ihre Abtreibung.

Dorothee Trebusch ist eine vielseitige Frau. Im Hauptberuf arbeitet die gläubige Christin als Friseurmeisterin, im Nebenberuf geht sie ihrer Leidenschaft, der tiergestützten Kinderpädagogik nach. Zusätzlich hat die vierfache Mutter und zweifache Oma noch Zeit zum Schreiben gefunden. Im vergangenen Jahr erschien ihr autobiografisches Werk „Ob du es glaubst oder nicht: Zwölf wahre Geschichten“.

Eine dieser Geschichten heißt „Die verborgene Berührung“ und befasst sich mit einer „verhängnisvollen Entscheidung, die nicht nur mein ungeborenes Kind das Leben kostete, sondern auch meines fast zerstörte“ - der Abtreibung ihres vierten Kindes.

Nach über 20 Jahren wagt sich Trebusch an die Öffentlichkeit und war zu Gast bei Radio Horeb, wo sie im Gespräch mit Programmdirektor Pfarrer Dr. Richard Kocher ausführlich und emotional über ihre Erfahrungen berichtet.

„Als ich damals schwanger wurde, glaubte ich, es nicht schaffen zu können“, erinnert sie sich, „die gegebenen Umstände, so dachte ich, ließen es dieses Mal nicht zu“. Nach der Abtreibung plagten sie lange Zeit Schuldgefühle, Einsamkeit und Depressionen – bis sie im Glauben Vergebung fand und neue Hoffnung schöpfte.

Ihr tiefer Wunsch ist, durch ihr Zeugnis andere Schwangere in Not vor diesem folgenschweren Schritt der Abtreibung zu bewahren. Und: Ermutigung zu diesem Zeugnis fand sie auch durch eine Begegnung mit 1000plus.

Schauen Sie selbst: 

Overlay for YouTube video

Hinterlassen Sie Ihre Meinung

Kommentare

Liebe Frau Trebusch,

vielen Dank für die schöne Beschreibung eines schrecklichen Themas. Es hat mich sehr angerührt. Und möge Ihr Wunsch, Frauen, die sich fragen, ob sie ihr Kind bekommen sollen oder nicht, weiter zu helfen mit Ihrem Zeugnis, in Erfüllung gehen. Dass sich Frauen warnen lassen und nachdenken was es mit einem als Mutter macht, sein Kind zu töten bzw. töten zu lassen.

Es ist schon schlimm genug, wenn man sein Kind durch Fehlgeburt etc. verliert, ohne nachgeholfen zu haben, aber zu wissen, dass ein hoffentlich gesundes Kind zu erwarten war, kann einen Menschen fertig machen. Daher freut es mich sehr für Sie, dass Sie im Glauben an Jesus gewachsen sind und Ihm alles hingelegt haben. Jesus ist für ALLES gestorben, auch für Ihr Kind!

Auch ich erwarte im Himmel ein paar Menschen zu sehen, die leider nichts ins Leben kommen durften. Da hat mir das Buch "Den Himmel gibt's echt" von Todd Burpo, von dem ich bei Radio Horeb zum ersten Mal hörte, geholfen, mir das vorzustellen wie das sein kann.

Seien Sie trotz aller Schmerzen getröstet und gesegnet. Ihm oder ihr geht es gut. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1
1 votes with an average rating of 1.

😇

0
No votes have been submitted yet.

Mehr zu diesem Thema