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Gebetsbrief 

Januar 2026

Gebetsbrief lesen

Gebetsbrief 

Januar 2026

Gebetsbrief lesen

Impuls zum Gebetsbrief

 

Liebe Beterin, lieber Beter,            

wieder haben wir Weihnachten gefeiert – das größte Wunder aller Zeiten. Ein Ereignis, das buchstäblich so unglaublich und so unfassbar ist, dass es eigentlich nur angemessen wäre, wenn wir über gar nichts anderes mehr sprechen würden als darüber: dass Gott MENSCH geworden ist. Dass Er als Kind in diese Erdenzeit eingetreten ist. 

In der Heiligen Nacht waren es zuerst Hirten, denen – völlig nichtsahnend – Engel die Botschaft über die Geburt ihres Retters verkündeten und anvertrauten. Sie ließen sofort alles stehen und liegen und beeilten sich, zu diesem Kind zu kommen, es zu betrachten, zu bewundern und anzubeten. Und: Sie erzählten – ohne Vorbehalte, ohne Einwände und Bedenken, ohne die Angst, für „verrückt“ gehalten zu werden – von all dem, was sie gehört und gesehen hatten.   

Diese Hirten auf den Feldern von Bethlehem sind mir bei der Betrachtung in den vergangenen Tagen zum Vorbild geworden: Vor allem ihre offenherzige Bereitschaft, zu vertrauen, zu glauben, zu tun, wozu „der Himmel einlädt“, und das Erlebte ohne Zögern und mit Begeisterung zu verkünden. Ein Vorbild auch und vor allem für das, was wir uns für dieses neue Jahr gemeinsam vorgenommen haben. 

Uns allen gemeinsam hat der Herr die Botschaft vom Leben anvertraut, auch uns sendet Er, die „Rettung“ zu verkünden. Uns sendet Er als die Boten Seiner Liebe, die Er durch unsere Hände und Herzen schenken möchte. Mehr als je zuvor wird es in Zukunft entscheidend darauf ankommen, ob auch wir als Seine Botschafter „alles stehen und liegen lassen“, ob wir aufstehen, loslaufen und verkünden, dass es „Rettung“ gibt – für die Kleinen, die Schwachen, für die abertausenden Schwangeren in Not, die verzweifelt nach Hilfe suchen und sie oft nicht finden können. Dass wir davon erzählen, was wirkliche und echte Beratung und Hilfe bedeuten und dass durch gelebte Nächstenliebe wahre Wunder geschehen können. 

Es liegt mir sehr am Herzen, Ihnen hier und heute für alles zu danken, was Sie im vergangenen Jahr für Schwangere in Not, ihre ungeborenen Babys und ihre Familien getan haben. Für all Ihre Gebete, Ihre Hilfe, Ihre Unterstützung. Und darf ich heute auch eine „Neujahrsbitte“ äußern? Lassen Sie uns bitte auch in diesem neuen Jahr gemeinsam und mit aller Kraft die Liebe, die uns Christus aufgetragen hat, in diese Welt, zu den verzweifelten Frauen, Müttern und Familien bringen und Rettung möglich machen.  

DANKE für Ihre Gebete:

Claudia: Sie hat ein Ja zu ihrem Sohn gefunden, auch wenn sie noch nicht glücklich darüber ist. Sie hofft, dass mit ihrem Ja auch ganz langsam die Freude in ihr Herz einziehen kann.

Sabrina: Sie konnte im Laufe der engmaschigen Beratung ein Ja zu ihrem sechsten Kind finden. Doch kurz darauf kam es zur Fehlgeburt. Sabrina leidet darunter, ihr Kind verloren zu haben. Aber ihr gibt der Gedanke Kraft, dass sie sich zuvor für das Baby entschieden hatte.

Gianna: Sie stand bis vor kurzem in intensivem Kontakt mit ihrer Beraterin. Ihre größte Sorge war die instabile Beziehung zu ihrem Partner und die Angst, doch wieder alleinerziehend sein zu können. Mitten im Weihnachtsstress schrieb sie noch kurz: „Nach dem Frauenarzttermin morgen werden wir sehen, wie es ausgehen wird." Seither hat sie sich noch nicht wieder gemeldet.

Lilly: Beim letzten Kontakt wirkte Lilly sehr ratlos. Leider ist der Kontakt dann abgebrochen. Bisher hat sie sich nicht mehr gemeldet. 

Alice: Auch sie hat sich in der Zwischenzeit nicht mehr zurückgemeldet.

Mit sehr herzlichen Grüßen und weiterhin fest im Gebet verbunden 

Ihr

Markus Arnold
© 1000plus
Dr. Markus Arnold

PS: Mit der digitalen 1000plus-Kerze haben Sie die Möglichkeit, auf die Not von Schwangeren hinzuweisen und so Botschafter der Liebe Gottes zu werden. Durch Ihre Unterstützung und Ihre Gebete bringen Sie das Licht des Lebens zum Leuchten. Hier können Sie Ihre digitale Kerze noch heute anzünden: www.1000plus.net/kerze. DANKE für Ihr Gebet und Ihre Hilfe!

 

*Die Namen und alle persönlichen Angaben wurden geändert.