Gebetsbrief

1 /2026

Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.


SINA: SIE WÜNSCHT SICH NOCH MEHR STABILITÄT
Sina

Sina (27) hat seit ein paar Monaten einen Freund. Nun hat sie erfahren, dass sie schwanger ist. Für ihre Zukunft kann sich Sina das Mama-Sein durchaus gut vorstellen. Zum jetzigen Zeitpunkt fühlt es sich für sie allerdings sehr unsicher an. Sie würde sich noch mehr Stabilität in ihrer Beziehung wünschen, ehe sie eine Familie gründet. Sie erwägt eine Abtreibung, schreckt vor diesem endgültigen Schritt aber auch zurück.

Bitte beten Sie,
  • dass Sina trotz der Unsicherheiten auf ihr Mama-Herz hören kann.
  • dass ihr Freund eine Haltung einnimmt, die ihr Halt und Zuversicht schenkt.
  • dass Sina ihrem Kind das Leben schenkt.

JASMIN: SIE IST IN IHRER EHE SEHR UNGLÜCKLICH
Jasmin

Jasmin (37) durchlebt eine familiär schwierige Situation. Mit ihrem Mann hat sie bereits Kinder. Allerdings unterbindet ihr Mann jeglichen Kontakt zu Jasmins Eltern. Sie lebt sehr isoliert. Vor kurzem hatte Jasmin eine Affäre und hat danach von ihrer Schwangerschaft erfahren. Sie weiß nun nicht, wer der Vater des Babys ist und ist hin- und hergerissen. Schon seit längerem überlegt sie, sich von ihrem Mann zu trennen, um seinem destruktiven Einfluss zu entkommen. Nun fragt sie sich, ob sie es alleine mit drei Kindern schaffen könnte.

Bitte beten Sie,
  • dass Jasmin mithilfe der Beratung einen guten Weg für sich finden kann.
  • dass aus ihrer jetzigen Verzweiflung Hoffnung und Freude werden kann.
  • dass sie Ja sagen kann zum Leben ihres Kindes.

ANNA: SIE FÜRCHTET EINE TRENNUNG
Anna

Anna (33) hat bereits ein Kind aus erster Beziehung. Mit ihrem jetzigen Partner ist sie schon länger zusammen, allerdings hat er sie bereits mehrfach betrogen. Trotz des Vertrauensverlusts möchte Anna an der Beziehung festhalten, weil sie immer noch hofft, dass er bereit ist, an sich zu arbeiten. Auch das Baby möchte sie bekommen, fürchtet aber, dass ihr Partner sich dann trennen wird. Wieder alleinerziehend will Anna aber auch nicht sein.

Bitte beten Sie,
  • dass sich die Beziehung der beiden zum Positiven verändert und Vertrauen wächst.
  • dass Annas Partner bzgl. der Schwangerschaft nicht ablehnend reagiert.
  • dass auch Annas zweites Kind zur Welt kommen darf.

KAREN: SIE IST ALLEINERZIEHEND
Karen

Karen (38) ist alleinerziehende Mama eines 5-jährigen Sohns, der ihr Leben sehr bereichert. Nun ist sie von einem Mann schwanger, zu dem sie keinen näheren Kontakt hat. Sie ist erst umgezogen, um sich von ihren kontrollierenden Eltern zu lösen und ihrem Sohn und sich ein schöneres Leben zu ermöglichen. Ihre Eltern würden sie dafür „hassen“, wenn sie das Kind bekommt. Karen sorgt sich auch, ob sie es mit zwei Kindern allein schaffen kann und würde ihr Baby auch nicht so früh in Fremdbetreuung geben wollen. Sie ist sehr durcheinander.

Bitte beten Sie,
  • dass Karen die Unterstützung findet, die ihr ermöglicht, bei ihrem Baby zu bleiben.
  • dass sie auf ihr Herz hören kann und sich nicht durch ihre Eltern beeinflussen lässt.
  • dass ihr Sohn sein Geschwisterchen bekommen kann.

DANA: SIE HATTE SICH ANDERE UMSTÄNDE GEWÜNSCHT
Dana

Dana (28) ist glücklich verheiratet mit einem Mann, der wegen ihr aus dem Ausland nach Deutschland gezogen ist. Mit der überraschenden Schwangerschaft fühlt sich Dana nun überfordert. Obwohl ihr Mann sich dieses erste gemeinsame Kind sehr wünscht, ist Dana wenig zuversichtlich. Ihr Mann spricht bisher kaum Deutsch und ist noch auf Arbeitssuche. Weil sich Dana für ihre Familie andere Umstände wünschen würde, denkt sie verzweifelt an eine Abtreibung.

Bitte beten Sie,
  • dass Dana für die Verantwortung, die auf ihr lastet, Unterstützung findet.
  • dass sie durch die Liebe ihres Mannes zu ihrem Kind ermutigt wird.
  • dass die beiden die Herausforderungen bewältigen und Ja zu ihrem Kind sagen.

Mit dankbaren Grüßen für Ihre treuen Gebete

Ihr

ma

Dr. Markus Arnold

„Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles“. (Lk 2,20)

1000plus-Profemina gGmbH | Widenmayerstr. 16 80538 München

Spendenkonto Deutschland: IBAN: DE43 6709 2300 0034 0499 20


Hinweis: Die persönlichen Angaben wurden zum Schutz der Frauen und ihrer Familien in den Texten anonymisiert.

GEBETSBRIEF DRUCKEN

Hinterlassen Sie Ihre Meinung

Kommentare

Sehr geehrter Herr Dr. Arnold,

Sie machen Ihre Arbeit gut, wenn nicht perfekt. Auch zu dem vorigen Text bezeugen Sie Ihre Stellung zum damaligen Geschehen  zur Geburt Jesu. Wunderbar und tröstend. 

Einmalig in so armen Verhältnissen .

Jedoch die Fotos mit den fremden Frauen lenken ab, weil sie ja nicht real sind. 

Wenn Sie, Herr Dr. Arnold  dies so wie bisher belassen. 

Vielen Dank für all ihre Arbeit im letzten Jahr und Ihnen und den Betern wünsche ich auch im Neuen Jahr  neue Kraft, Gesundheit und Bewahrung. Mit lieben Grüßen!

Grüß Gott!

 

Ich empfinde leider die Fotos von den fremden Frauen, die nichts mit den ungewollt schwangeren Frauen in Not zu tun haben (da auch schon die Vornamen nicht "echt" sind), bei meinem Gebet als eher störend und auch unpassend und völlig unnötig. 

 

Mich würde interessieren, wie es anderen Betern damit geht, was sie über die neu hinzugefügten Fotos denken.

 

Allen Mitbetern wünsche ich ein von Gott reich gesegnetes neues Jahr und seinen beständigen Schutz und Beistand!

Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Arnold! Wieder einmal möchte ich mich für Ihren so wertvollen Vorspann zu diesem Gebetsbrief bedanken. Ich bin erinnert an den Liedvers von Jochen Klepper: Die ersten Zeugen, die du suchtest, erschienen jeder Hoffnung bar. Voll Angst, als ob du ihnen fluchtest, und elend war die Hirtenschar. Den Ärmsten auf verlassenem Feld gabst du die Botschaft an die Welt.

Meine Empfindung zu den neuerlich eingefügten Bildern bei den Gebetsanliegen ist eher negativ. Ich halte sie für unnötig, wenn nicht gar störend.

Weiterhin verbunden verbleibe ich Ihre Magdalene Fritz