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Ines

Schön für Arthur und seine Eltern!

So einmalig-unerhört ist eine intrauterine Bluttransfusion aber nicht. Mein Neffe wurde schon 1997 vorgeburtlich im Mutterleib mehrfach transfundiert, weil seine Mutter eine zuvor unerkannte Rhesus-Sensibilisierung erfahren hatte und während der Schwangerschaft durch ihre Antikörper die Erythrozyten des Ungeborenen zerstörte. Auch mein Neffe litt wie Arthur unter Anämie, Blutarmut, und drohte schwere neurologische Schäden, Behinderung bis Tod, dadurch zu erleiden.

Heute ist er ein intelligenter, lebenstüchtiger 29jähriger Arzt.

 

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