Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus
Abtreiben? – Nicht mit uns!
Die Forderung scheint absurd, und doch ist sie leider harte Realität: Hebammen, deren Aufgabe es ist, zu helfen, Leben auf die Welt zu bringen, sollen nun dabei helfen, diese Leben zu zerstören, bevor sie überhaupt geboren wurden. Doch sind wirklich alle Hebammen für diesen monströsen Vorstoß?
Nein, Gott sei Dank nicht! Corrigenda lässt drei Hebammen zu Wort kommen, die sich klar gegen eine derartige „Berufserweiterung“ aussprechen.
Indem sie über ihre Motive, Beweggründe und ihr Berufsbild sprechen, wird einmal mehr klar, dass das Handwerk einer Hebamme eben nicht der Tod, sondern das Leben ist.
Magdalena ist Hebamme und selbst Mutter. Sie äußert sich mit folgenden klaren Worten:
„Meiner Ansicht nach sollte eine Hebamme das Leben bejahen und Frauen sowie ihre Familien dabei unterstützen, eine Beziehung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen. Der Gedanke, einer ungewollt schwangeren Frau eine Abtreibungspille zu überreichen, lässt mich erschaudern. Das entspricht nicht dem Berufsbild, das ich erlernt habe und ausüben möchte."
Den vollständigen Artikel finden Sie auf corrigenda.online.
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