Gebetsbrief
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Maria (34) ist nach jahrelangem Kinderwunsch endlich schwanger geworden und befindet sich in der 6. Woche. Anstatt Freude über das lang ersehnte Glück sind nun starke Zweifel entstanden. Maria und ihr Partner haben sich in den letzten Jahren durch viele Streitigkeiten, Enttäuschungen und starke Verletzungen gekämpft, die sie beide psychisch oft zermürbt haben. Auch finanziell waren sie sehr belastet. Nun fragen sich beide, ob ihre Beziehung einem Kind standhält oder ob sie dafür nicht mehr stabil genug ist. Beide denken daher über Abtreibung nach
- dass Maria und ihr Partner Hilfe annehmen können, um ihre Beziehung zu festigen.
- dass Marias ursprünglicher Kinderwunsch nicht von Problemen erstickt wird.
- dass beide mit dem Ja zu ihrem Kind auch wieder neu Ja zueinander sagen können.
Nora (19) befindet sich noch in ihrer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Sie lebt bei ihrer Mutter. Auch ihr Freund lebt noch bei seinen Eltern und einige Stunden von ihr entfernt. Die beiden hatten sich ihre Zukunft ganz anders vorgestellt und fühlen sich durch die ungeplante Schwangerschaft massiv verunsichert. Nora und ihr Freund empfinden eine Abtreibung als die einfachere Lösung, um ihre Ziele zu erreichen. Doch auf der anderen Seite tut ihnen dieser Gedanke auch weh – und sie könnten sich auf den Rückhalt ihrer Familien verlassen.
- dass Noras Herz für Kinder sie auch in ihren privaten Entscheidungen lenkt.
- dass sie durch ihre Familien unterstützt und ermutigt werden.
- dass sie zu ihrem kleinen Wunder Ja sagen können.
Stefanie (41) hat mit ihrem Partner bereits ein Kind. Beide sind sehr freiheitsliebend und reisen gerne. Im Moment befinden sie sich in Südamerika. Überraschend hat Svenja nun von ihrer Schwangerschaft erfahren. Beide machen sich große Sorgen und fragen sich, ob sie in ihrem Alter erneut ein Kind bekommen sollten. Vor allem Stefanies Partner erwägt eine Abtreibung. Stefanies Herz stemmt sich gegen diesen Vorschlag. Sie sucht nach Wegen, wie sie auch mit ihrem Überraschungsbaby weiter ihre Freiheiten genießen können.
- dass vor allem Stefanies Partner seine ablehnende Haltung aufgibt.
- dass sie Möglichkeiten finden, mit einem weiterem Kind ihren Lebensstil fortzusetzen.
- dass auch ihr zweites Kind die Freuden dieses Lebens kennenlernen darf.
Edith (32) lebt in einer Stadt fern der Heimat. In ihrem Job ist sie unzufrieden und sucht nach Alternativen. Nun wurde sie überraschend schwanger. Der Kindesvater ist positiv eingestellt, aber Edith weiß noch nicht, ob diese Beziehung langfristig tragfähig ist. Außerdem fällt es ihr schwer, ihre Freiheiten und Träume aufzugeben. Sie ist hin- und hergerissen und erwägt eine Abtreibung, da ihr im Moment vor allem Argumente gegen diese Schwangerschaft einfallen.
- dass Ediths Partnerschaft gefestigt wird und ihr deshalb Sicherheit gibt.
- dass das Ja ihres Partners zu ihrem Kind auch Ediths Herz erreicht.
- dass Ediths Kind zur Welt kommen kann.
Mareike (38) ist Mutter zweier Kinder und nun überraschend schwanger geworden. Mit dem Kindesvater ist Mareike seit einem Monat zusammen, er lebt aber weiter weg und traut sich selbst nicht zu, Vater zu werden. Mareike hatte sich aufgrund der schwierigen Situation bereits für eine Abtreibung entschieden, an der sie nun aber beginnt, zu zweifeln. Sie fragt sich zaghaft, wie sie den Alltag mit drei Kindern schaffen könnte.
- dass Mareike ihre Herzensstimme nicht länger unterdrückt.
- dass sie Hilfe im Alltag – faktisch alleinerziehend mit drei Kindern – bekommt.
- dass Mareike auch zu ihrem dritten Kind Ja sagen kann.
Mit dankbaren Grüßen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Dr. Markus Arnold
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