Angriff auf Pro-Life-Demo: Lebensschützer in Koblenz schwer verletzt

Brutale Attacke

05.02.2026

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Polizei-und Notfalleinsatz Copyright by IMAGO / Jürgen Held IMAGO / Jürgen Held

In Koblenz ist eine Lebensschutz-Demonstration am Montag Ziel einer mutmaßlich linksextremen Gewalttat geworden. Mehrere Angreifer gingen mit erheblicher Brutalität gegen die Teilnehmer vor. In einem neuen Artikel berichtet Corrigenda über den Vorfall am 2. Februar.

Kundgebung ohne Polizeichutz

Die „Aktion SOS Leben“ meldete ordnungsgemäß einen „öffentlichen Protest für das Recht auf Leben mit Gebeten“ an. Acht Teilnehmer nutzten Infomaterial, Megafone und Banner, um auf den Schutz des ungeborenen Lebens aufmerksam zu machen. Eine dauerhafte Absicherung der Demonstranten durch die Polizei war nicht gegeben.

Es kam zu mehreren Attacken: Ein mutmaßlicher Linksextremer trat relativ bald nach Veranstaltungsbeginn auf die Lebensschützer zu und begann, sie zu beleidigen und zu schupsen. Der Organisator Elias Burow schilderte gegenüber Corrigenda: Das, was der Mann skandierte – „Faschos! Nazis!“ –, habe „klar eine linke Note gehabt“. Die Lebensschützer riefen die Polizei.

Doch das war offensichtlich erst der Anfang. Laut Zeugenaussage stürzten sich sieben schwarz gekleidete Männer auf die Lebensschützer, schlugen brutal zu, warfen mit Steinen und traten Teilnehmer zu Boden. Zwei von ihnen wurden ins Krankenhaus gebracht, darunter einer mit Schädel-Hirn-Trauma und einer mit Kieferverletzung.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Corrigenda

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