Eltern entscheiden sich gegen Ärzte-Rat für Tochter
USA: Kultur des Todes war deutlich zu spüren
KANSAS CITY. Vor etwas mehr als einem Jahr hätte das Leben der kleinen Juliette Lourdes enden sollen. Doch die Eltern haben sich gegen eine Abtreibung entschieden, obwohl die Ärzte ihnen dazu geraten hatten. Die Mediziner bemerkten bei Voruntersuchungen, dass Juliette Lourdes u.a. einen verkürzten linken Unterarm und auf der rechten Seite nur zwei Finger haben werde. Außerdem stellten die Ärzte bei der Ungeborenen eine Zyste im Gehirn fest. Sie rieten zur Abtreibung.
Doch obwohl die „Kultur des Todes“ deutlich zu spüren gewesen sei, vertrauten sich die Eltern Emily und Roy Schmiedler Gott an sowie ihren Familienmitgliedern und Freunden aus ihrer Kirchengemeinde. Schließlich entwickelte sich die Zyste zurück. Am 11. Februar sollte Juliette Lourdes zur Welt kommen – dem Gedenktag Unsrer Lieben Frau von Lourdes.
Heute ist Juliette Lourdes etwas über ein Jahr alt, berichtet kath.net. Ihre Mutter sagt über die Tochter: Sie ist „ein Licht“ für viele Menschen und eine Inspiration für sie als Mutter.
Mehr zu diesem Thema
-
19-Jährige nach Einnahme von Abtreibungspille im Koma
„Abtreibungspillen gehören nicht in den Briefkasten“
Weiterlesen über 19-Jährige nach Einnahme von Abtreibungspille im Koma
-
Update zur hirntoten Frau aus Georgia: Baby von Adriana Smith wurde geboren
Baby „Chance" darf leben
Weiterlesen über Update zur hirntoten Frau aus Georgia: Baby von Adriana Smith wurde geboren
-
Faktencheck: Wird Adriana Smith wirklich gegen ihren Willen am Leben erhalten?
Verzerrte Berichterstattung in den Medien
Weiterlesen über Faktencheck: Wird Adriana Smith wirklich gegen ihren Willen am Leben erhalten?
Hinterlassen Sie Ihre Meinung
Kommentare
Christiana
Ich bin gegen Abtreibung. Das ist Mord. Schauen Sie sich das Video "der stumme Schrei" an.