Union und SPD prüfen Gratis-Verhütung für Geringverdiener
Koalitionsverhandlungen
Eine mögliche Kostenübernahme von Verhütungsmitteln für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen wird in den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD diskutiert, wie die Nachrichtenagentur CNA Deutsch berichtet.
Nach internen Papieren der Arbeitsgruppe „Familie, Frauen, Jugend, Senioren und Demokratie“ soll der Zugang zu Kondomen und zur Pille „solidarisch finanziert“ werden. Menschen mit geringem Einkommen könnten diese Mittel künftig kostenlos erhalten, finanziert aus Steuermitteln.
Im Vergleich dazu gibt Frankreich bereits heute jährlich rund 21 Millionen Euro für kostenlose Verhütungsmittel für unter 26-Jährige aus. Offen ist auch, ob die Abgabe über Krankenkassen, Apotheken oder Sozialämter erfolgen soll.
Statt Schwangerschaft als wertvoll zu vermitteln, setzt die Politik auf Verhütung – finanziert mit Steuergeld. Das sendet ein fatales Signal: Vermeidung statt Verantwortung.
Helfen Sie Schwangeren in Not und ihren Babys
Täglich stehen Frauen verzweifelt vor der Entscheidung: Abtreibung oder Baby? Stellen Sie sich an die Seite dieser Frauen und helfen Sie ihnen, sich für ihre Babys zu entscheiden.
Mehr zu diesem Thema
-
04:58 Minuten für das Leben
Kristijan Aufiero im Deutschen Bundestag
Weiterlesen über 04:58 Minuten für das Leben
-
Kristijan Aufiero zu Gast bei Kontrafunk
Statement zum Antrag der Grünen
Weiterlesen über Kristijan Aufiero zu Gast bei Kontrafunk
-
Teilnehmerrekord beim 6. Münchner Marsch fürs Leben
„Lebensschutz von Anfang an“
Weiterlesen über Teilnehmerrekord beim 6. Münchner Marsch fürs Leben
Hinterlassen Sie Ihre Meinung
Kommentare
Bisher keine Kommentare