Gebetsbrief
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Constanze (33) hatte mit ihrem Partner öfter über Kinder gesprochen. Seitdem sie nun schwanger ist, kommen einige schwerwiegende Probleme zwischen den beiden ans Licht. Constanze fühlt sich dadurch enorm verunsichert, in dieser Situation die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Sie hatte in ihrer Verzweiflung bereits zwei Abtreibungstermine vereinbart, die sie aber letztlich nicht wahrgenommen hat. Da Constanze und ihr Partner einander derzeit kaum verstehen können, denkt Constanze erneut über den schweren Schritt der Abtreibung nach.
- dass die beiden ihre partnerschaftlichen Probleme aufarbeiten können.
- dass sich Constanze durch die angespannte Situation nicht zum Handeln drängen lässt.
- dass die beiden eine Familie gründen können.
Sandra (26) ist ungeplant schwanger geworden. Als sie sich telefonisch bei Profemina meldet, fragt sie zuerst nach dem Schein für die Abtreibung. Im Gespräch stellt sich heraus, dass Sandra ihr Baby eigentlich behalten möchte und ihr die Entscheidung sehr schwer fällt. Mit dem Kindesvater ist sie in keiner Beziehung und er lehnt das Baby ab. Einerseits findet Sandra, dass sie im perfekten Alter ist, um Mutter zu werden und sie weiß, was sie schon alles geschafft hat. Andererseits hat sie weder den Rückhalt ihrer Familie noch den des Kindesvaters und fühlt sich im Stich gelassen.
- dass Sandra den Mut findet, sich zu vertrauen und auf ihr eigenes Herz zu hören.
- dass sie Unterstützung auch aus ihrem Umfeld erhält.
- dass Sandras Partner zu seinem Kind steht und keinen Druck mehr ausübt.
Melanie (28) hat schon im Teenager-Alter für sich beschlossen, niemals Kinder zu bekommen. Ihr fällt ein positiver, zuversichtlicher Blick auf das Leben schwer. Deshalb möchte sie auch keinem Kind dieses Leben „zumuten“. Nun ist sie unerwartet schwanger geworden. Ihr Partner und auch ihre Mutter wissen Bescheid und beide würden sich sehr auf das Kind freuen. Melanie glaubt aber, dass eine Abtreibung für alle Beteiligten der bessere Weg sei.
- dass Melanie Hilfe bekommt, um ihre negative Sicht auf das Leben zu wandeln.
- dass Melanie durch die Unterstützung ihres Partners und ihrer Mutter gestärkt wird.
- dass Melanie ihrem Kind das Leben schenkt.
Leonora (33) ist schwanger und hin- und hergerissen. Sie spürt bereits eine enge Verbindung zu ihrem Kind. Allerdings droht ihr Partner mit Trennung, wenn sie sich für das Kind entscheidet. Leonora weiß nicht, wie sie es alleinerziehend schaffen soll und denkt über eine Abtreibung nach. Ihr Herz spürt aber sehr deutlich, dass sie diesen Schritt nicht mit sich vereinbaren könnte.
- dass Leonoras Partner sich dem Gedanken an sein Kind öffnen kann.
- dass Leonora sich nicht von außen bedrängen lässt, sondern standfest bleibt.
- dass Leonoras Kind zur Welt kommen darf.
Virginia (15) war völlig geschockt, als sie den positiven Schwangerschaftstest in Händen hielt. Sie fühlt sich überfordert und weiß nicht, was sie möchte oder was ein guter Plan wäre. Vor ihren Eltern möchte sie die Schwangerschaft erst einmal geheimhalten. Auch ihr Freund weiß noch nichts. Virginia sucht nach einem guten Rat und Orientierung.
- dass Virginia Vertrauen zur Beratung fassen kann.
- dass sie in ihrem emotionalen Durcheinander auch ihr Herz sprechen lassen kann.
- dass Virginia das Wunder unter ihrem Herzen annehmen kann.
Mit dankbaren Grüßen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Dr. Markus Arnold
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Kommentare
Sigrid T.
Wenn die Schwangeren seitens der Partner oder dem Familienkreis keine Unterstützung bekommen, ist es für sie schon eine Niederlage und beeinflusst sehr. Hoffen und beten wir, dass
doch jede Schwangere Frau trotz Unterdrückung und Beeinflussung standhaft bleibt und zu ihrem werdenden Kind steht und Dank der Beratung von Profemina sich Alles zum Guten wendet.
Vielen Dank den treuen Beratern !
Herr hilf!
Sylvester Haas
Wir sind tief erschüttert,über die ablehnende Haltung, der Partner und des Elternumfeldes. Die so in Not geratene Schwanger Frauen in ihrer Verzweiflung und Entscheidungsnot allein zu lassen. Wir werden für jede einzelne Schwangere in diesem Monat für sie beten, und Gott bitten Mut und Zuversicht den Schwangeren schenken,und sie in ihrem Herzen wissen lassen dass Sie nicht alleine sind. Uns stärkt die Hoffnung dass Profemia mit ihrem Team die beste Stütze der betroffenen ist, Danke. Mit freundl. Grüßen Sylvester u. gertrud Haas
Sigrid Deser
Ich freue mich, das Sie sich mit aller Kraft, für die Mütter einsetzen und den Unge- borenen Babys.
Gottes Kraft und Segen wünsche ich Ihnen bei dieser Arbeit.
Liebe Grüße,
Sigrid
Ines W.
Ich bete gerne für diese jungen Frauen , in Jesus Namen. Jesus liebt Kinder, sagt er doch lasst die Kinder zu mir kommen wert ihnen nicht. Jesus möchte nicht, das Kinder leiden , leider ist der Mutterleib zum gefährlichsten Ort geworden: Gott schuf den Menschen, zum Bilde Gottes schuf er ihn .