Erbprinz von Liechtenstein lehnt Legalisierung von Abtreibung ab
Liechtenstein
Das Fürstenhaus von Liechtenstein hat laut einem Artikel in der Tageszeitung Liechtensteiner Vaterland seine Ablehnung gegenüber der aktuellen Initiative zur Legalisierung von Abtreibungen bestätigt. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein betonte, dass er der Legalisierung von Abtreibungen im Fürstentum nicht zustimme.
Die Volksinitiative sieht vor, Schwangerschaftsabbrüche innerhalb einer bestimmten Frist zu legalisieren. Der Thronfolger reagierte skeptisch auf die Initiative, weil sie den Schutz des ungeborenen Lebens nicht ausreichend garantiert.
Ob der Erbprinz im Fall einer Annahme der Initiative sein verfassungsmäßiges Veto einlegen würde, ließ das Fürstenhaus bislang offen. Die Verfassung räumt dem Landesfürsten beziehungsweise seinem Stellvertreter das Recht ein, Gesetze nicht zu sanktionieren.
Die Debatte knüpft an die Volksabstimmung von 2011 an, bei der eine vergleichbare Vorlage abgelehnt wurde. Bereits damals hatte der Erbprinz deutlich gemacht, dass er den Schutz des ungeborenen Lebens als vorrangig erachtet.
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Kommentare (7)
Johanna Muschkowski
So ein Segen für unsere Welt! Möge unser himmlischer Vater diesen mutigen Mann reich beschenken mit SEINEM Segen!
Erich Burri
Ich gratuliere zum Erdprinzen zu der geradelinige Haltung, welche mutig und zugleich gottesfürchtig ist.
Alles Gute und Liebe Erich
Pfr. Johannes Frey Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium"
Herzlichen Dank an den Erbprinzen!
Gott segne ihn!
Gott schütze das Fürstentum!
Jedes ungeborene Kind ist ein Ebenbild Gottes. Ein unschuldiger Mensch mit dem Recht auf Leben.
Welche Politiker stehen D dazu?
Bedenkt das, bei der Wahl!!!
Frank Ebel
Bravo, Hoheit!
Michael Freiherr von Ketteler
Respekt zu dieser Haltung mit Rückrat - Er wäre ein Vorbild für die weichen, pseudo-liberalen, menschenverachtenden Politiker in D / EU (!) und der Welt, insbes Orgas wie UNO, WHO etc etc.
Schämen sollen sie sich, insbes die Mitglieder der "C"- Parteien ‼️🙈😢