Gebetskampagne für den Lebensschutz
Jugend für das Leben
Zum zehnten Mal ruft die Jugend für das Leben zur Gebetskampagne auf. Seit Aschermittwoch, dem 18. Februar, wird rund um die Uhr am Mariahilfer Gürtel in Wien für ein Ende der Abtreibung gebetet. Die Kampagne läuft bis zum 29. März.
„Wir laden alle, die friedlich für Schwangere und deren ungeborene Kinder beten wollen, ein, von ihrem Versammlungsrecht Gebrauch zu machen und sich der Kampagne anzuschließen. Seit dem Aschermittwoch beten wir 24 Stunden täglich bis zum Wochenende vor Ostern“, so Leopold Stolberg, Vorsitzender der Jugend für das Leben.
Gericht kippt Gebetsverbot der Wiener Polizei
Diesmal konnte die Jugend für das Leben die Kampagne problemlos anmelden. Im Oktober 2025 führte ein Anmeldeversuch noch zu einer Ablehnung durch die Landespolizei. Das Verwaltungsgericht Wien bestätigte jedoch am 8. Januar 2026, dass Menschen sich friedlich betend vor Abtreibungseinrichtungen versammeln dürfen.
Ihre Stimme für die Freiheit zu beten
Auch 1000plus setzt sich mit der aktuellen Diskussion auseinander und hat einen offenen Brief an SPÖ-Frauenministerin Eva Maria Holzleitner gerichtet. Es geht um geplante „Schutzzonen“ vor Abtreibungseinrichtungen und Beratungsstellen, die auch friedliche Gebetswachen betreffen könnten. Alle Informationen hierzu finden Sie im untenstehenden Feld:
Gebet für Schwangere in Not ist kein Verbrechen!
Offener Brief an Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner
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