Mit 853 Unterschriften vor dem Bundesministerium
Übergabe des Offenen Briefes
Liebe Freunde und Unterstützer,
heute zur Mittagsstunde haben wir mit einigen Erstunterzeichnern den Offenen Brief mit 853 Unterschriften an das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung übergeben. Leider wollte sich weder Ministerin Holzleitner noch jemand aus ihrem persönlichen Team Zeit für ein Gespräch nehmen. Dafür waren die Herren von der Poststelle umso freundlicher!
Die Übergabe erfolgte zu einem bedeutsamen Zeitpunkt: Denn bereits am morgigen Dienstag werden im Gleichbehandlungsausschuss des Parlaments wieder zwei Anträge zu den sogenannten „Schutzzonen“ besprochen – nicht öffentlich. Wir müssen leider damit rechnen, dass damit ein Prozess beginnen könnte, der später nur schwer rückgängig zu machen ist.
Deshalb bemühen wir uns im Hintergrund weiterhin, mit Abgeordneten ins Gespräch zu kommen, die Einfluss auf die Diskussion nehmen könnten.
Darf ich Sie um Ihr Gebet für alle Schritte in diesem Zusammenhang bitten?
1000plus beim Marsch fürs Leben Tirol
Vor einer Woche war 1000plus auch auf dem Marsch fürs Leben in Innsbruck präsent. In einem ausführlichen Redebeitrag durfte ich unsere Beratung und Hilfe für Schwangere in Not vorstellen. Besonders schön war es für mich, auf diese Weise auch mit einigen 1000plus-Unterstützern persönlich ins Gespräch zu kommen.
Weniger schön war die teilweise sehr einseitige Berichterstattung des ORF im Nachhinein, in der wichtige Aspekte kaum vorkamen. Wenn Sie wissen wollen, was davon stimmt und was nicht, kann ich Ihnen diesen Faktencheck von Corrigenda sehr ans Herz legen.
Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder in Innsbruck – oder schon früher bei einer anderen Gelegenheit? Ich würde mich freuen, auch in Ihrem Umfeld einmal berichten zu dürfen, welche Wunder in der Schwangerschaftskonfliktberatung geschehen können – zum Beispiel in Ihrem Gebetskreis oder einer anderen Gruppe von Interessierten. Melden Sie sich gerne bei mir unter office@1000plus.net!
„Ich war kurz davor abzutreiben“
Zum Schluss möchte ich Ihnen dieses Zeugnis einer von Profemina beratenen Frau, das ich an besagtem Samstag in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße verlesen durfte, nicht vorenthalten:
„Vor einem Jahr war ich plötzlich ungewollt schwanger. Ich war am Boden zerstört und wusste nicht, wie ich mir helfen und mit der Situation umgehen soll. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, ich dachte, mein Leben ist zerstört und ich war kurz davor abzutreiben. Dann fand ich im Internet Profemina, die Beraterinnen hörten mich an und nahmen mich ernst. Ohne Vorwürfe oder mich zu irgendeiner Entscheidung zwingend. Sie haben viele zu meiner Situation passende Fragen gestellt. So konnte ich meinen persönlichen Weg zu meinem eigenen Glück finden. Sie begleiteten mich komplett durch die Schwangerschaft und auch noch danach stehen wir in Kontakt. Ich bin so dankbar für die Organisation – so kompetente Beratung findet man nirgends sonst. Zu gewissen Anlässen in der Schwangerschaft, zur Geburt und zum Muttertag sind sie sich auch nicht zu fein, eine kleine Überraschung zu senden. DANKE PROFEMINA.”
Dem kann ich mich nur anschließen: DANKE IHNEN!
Ganz herzliche Grüße
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