Spanisches Gesundheitsministerium macht auf YouTube Werbung für Abtreibungen

Schockierende Werbekampagne

02.10.2026

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Am 22. September 2026 startete das spanische Gesundheitsministerium eine offizielle Werbekampagne, die Frauen den Weg zu einer Abtreibung im öffentlichen Gesundheitssystem weist. In dem einminütigen Spot wird eine unerwartete Schwangerschaft gezeigt, während eine junge Frau mögliche Gefühle und Zweifel anspricht:
 

„Vielleicht freust du dich und sprichst mit deiner Familie darüber, vielleicht auch nicht. Vielleicht bist du dir sicher, vielleicht auch nicht. Vielleicht versuchen sie, dir ein schlechtes Gewissen einzureden, vielleicht unterstützen sie dich aber auch. Dann entscheidest du dich vielleicht für das Baby, vielleicht auch nicht. Vielleicht entscheidest du dich für einen Schwangerschaftsabbruch. Und das ist völlig in Ordnung.

Denk, was du denkst, fühle, was du fühlst, und entscheide, was du entscheidest – alles wird gut. Denn du hast das Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch und kannst ihn im öffentlichen Gesundheitssystem durchführen lassen.“
 

Die Lebensschutzorganisation Live Action kritisiert in einem Artikel scharf, dass Abtreibung in dem Clip wie eine gewöhnliche persönliche Gesundheitsentscheidung behandelt werde, obwohl dabei ein ungeborener Mensch getötet wird. Das Baby selbst bleibt im Video nahezu unerwähnt. Ebenso fehlen eine weiterführende Aufklärung über die potenziellen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen und konkrete Hinweise auf Unterstützung für Frauen und ihre Familien, die Mut und Perspektiven für ein Leben mit Kind geben könnten.

 

Das spanische Originalvideo:

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Kommentare

Es wird nie Frieden geben, so lange dieser Wahnsinn weitergeht.

Mutter Theresa sagte schon, daß der Schrei der ungeborenen der größte Kriegstreiber ist.

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Ich bin sprachlos. Mit dieser Kultur des Todes und diesem Massenmord an den Wehrlosesten aller Wehrlosen brauchen wir uns nicht wundern, daß wir es nicht schaffen im Frieden miteinander zu leben. Weder zwischen den Nationen und Völkern, noch in den Familien und auch nicht mit unserer ausgebäuteten Erde.

Möge Gott sich erbarmen, denn sie wissen nicht was sie tun.

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