Therapeutin Kern: Viele Transpersonen haben psychische Beschwerden
Psychotherapeutin lehnt Selbstbestimmungsgesetz ab
KARLSRUHE. Vergangenen Freitag hat die Ampel-Regierung das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen. Nun ist es möglich, ohne ärztliches Gutachten seinen Geschlechtseintrag und seinen Vornamen beim Standesamt ändern zu lassen.
Die Psychotherapeutin Ingeborg Kraus hat dazu einen Essay verfasst unter dem Titel: „Warum ich das Selbstbestimmungsgesetz als Psychotherapeutin gänzlich ablehne!“. Ihr Resümee: „Transmenschen wird zu schnell vorgegaukelt, dass sich ihre Probleme mit einer Operation lösen würden.“ Dem sei aber nicht so. Kraus berichtet von Transpersonen, die sich in Therapie zu ihr begaben und sehr viele psychische Beschwerden und lebenslange chronische Depressionen hatten – trotz Geschlechtsumwandlung.
Kern kritisiert, dass sich Therapeuten nicht mehr kritisch äußern dürften bei einem Transitionswunsch. „Eine Haltung, die nichts mehr hinterfrägt, betrachte ich als äußerst gefährlich. Es findet keine Therapie mehr statt, da sich der Therapeut in einer Co-Abhängigkeit zur Transideologie befindet.“
Mehr zu diesem Thema
-
„Hilfe statt Abtreibung” in Rheinland-Pfalz?
Der Mail-O-Mat zur Landtagswahl
Weiterlesen über „Hilfe statt Abtreibung” in Rheinland-Pfalz?
-
Ihre Stimme zählt: Testen Sie den neuen 1000plus-Mail-O-Mat
Landtagswahl in Baden-Württemberg
Weiterlesen über Ihre Stimme zählt: Testen Sie den neuen 1000plus-Mail-O-Mat
-
Auftakt für den Münchner Marsch fürs Leben 2026: neuer Film weckt Vorfreude
Nur noch drei Monate
Weiterlesen über Auftakt für den Münchner Marsch fürs Leben 2026: neuer Film weckt Vorfreude
Hinterlassen Sie Ihre Meinung
Kommentare
Bisher keine Kommentare